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18. August 2023

Neuigkeiten aus dem Wauler Dorp

Solingen/Am Sonntag, den 27.08.2023, findet um 15 Uhr im Walder Stadtpark das nächste Parkkonzert statt. Diesmal ist das Symphonische Blasorchester der Musikschule Gast in der Muschel. Ein so großes Orchester mit Bläsern, sei es Metall- oder Holzblasinstrument, ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Deshalb freuen wir uns natürlich wieder auf dieses außergewöhnliche Konzert.

Sonntag, 15 Uhr, Walder Stadtpark, Symphonisches Blasorchester der Musikschule

Einen Tag später, am Montag, den 28.08.2023, ist ab 19:30 Uhr im Walder Kotten die nächste Ausgabe unserer Jazz-Jam-Session. Die Reihe haben wir im Frühjahr zusammen mit Jürgen Schmidt gestartet, um die Jazz-Szene in Solingen neu zu beleben. Das ist bisher auch sehr gut gelungen. Jürgen Schmidt ist zur Zeit auf einer Reise mit einigen Freunden zum Nordkap - mit dem Motorrad - wird aber hoffentlich rechtzeitig wieder gesund und wohlbehalten in Wald ankommen. Für diese Session hat er das Kammer-Quartett als Opener-Band verpflichtet. Sie eine halbe bis dreiviertel Stunde spielen die vier und dann kann jeder mal ran, der mitspielen möchte.

Wir wundern uns immer wieder, wer da alles kommt und sein Können öffentlich macht.

Montag, 28.08.2023, 19:30 Uhr, Walder Kotten, Jazz-Jam-Session mit dem Kammer-Quartett

 

Übrigens geht es dann im September Schlag auf Schlag weiter, z.B. mit den Drahtziehern am 2.09.2023 und Silke Höttges am 16.09.2023 mit ihrem Kabarett-Programm Bergisch Böse & Explizit





 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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