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08. Mai 2023

4. Solinger Bierbörse


4. Solinger Bierbörse ® , 18. - 21.05.2023
Solingen, Alter Markt und Fronhof

Solingen/In wenigen Tagen startet die vierte Auflage der Solinger Bierbörse und das gleich für vier
Tage: ab Donnerstag, den 18. Mai (Vatertag) verwandelt sich die Fußgängerzone in den
größten Biergarten Solingens. Jung und Alt werden auf eine bunte Erkundungstour durch die
Welt der Biere geschickt.
An rund 25 Bier- und Imbissständen dürfen die Gäste aus einer Palette von mehreren hundert
Bierspezialitäten ihr Lieblingsgetränk wählen. Bei einer geschmacklichen Reise von Kroatien
über Polen bis hin nach Spanien erwacht nicht nur die Urlaubsstimmung, sondern man
entdeckt auch bisher unbekannte Braukulturen. Hat man das passende Getränk dann
gefunden, so laden die liebevoll hergerichteten Biergärten zum gemütlichen Verweilen und
Erzählen ein.
Neben den Klassikern, wie das spanische San Miguel und das bayrische Augustiner Bräu
stehen auch zahlreiche Neuheiten zum Verkosten bereit. Allein das Haus der Biere führt
mehrere hundert Biersorten mit, darunter auch die ausgefallensten Exoten und Neuheiten.
Premiere in Solingen feiert das Butchers Craftbeer, das aus einer überdimensionalen Dose
als Verkaufsstand angeboten wird.
Gemeinsam mit dem Werbe- und Interessensring Solinger Innenstadt e.V. führen wir erstmals
an allen vier Abenden ein unterhaltsames Bühnenprogramm durch. Die beliebte Deutsch-
Rock-Coverband Hörgerät heizt den Besuchern Freitag- und Sonntagabend ein. Der
Donnerstag- und Samstagabend gehört den Lokalmatadoren Drahtzieher und Lost Crown
Caps. Gute Stimmung garantiert!

Die Öffnungszeiten der Veranstaltung lauten Donnerstag 13 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag
15 bis 24 Uhr, Sonntag 13 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist an allen Veranstaltungstagen frei!
Foto Fa. Nolden

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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