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06. Mai 2023

Neuigkeiten aus dem Wauler Dorp



 

 Neuigkeiten aus dem Wauler Dorp

 

Solingen/Am Freitag freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit einem Teil der Colorado-Band, die in den achtzigern in Solingen Furore gemacht hat. Dirk Wagner hat Jürgen Hohoff aus München breit schlagen können nochmal ein Konzert in unserem Walder Kotten anzugehen. Während Dirk den Walder Kotten von früheren Konzerten bereits kennt, ist der Jürgen Hohoff bei uns sozusagen Newcomer. Die beiden haben außerdem vor einiger Zeit in München schon mal einen Probelauf gemacht. Deswegen sind sie sicher, dass sie wieder zusammenfinden werden. Jedenfalls brennen beide darauf mal wieder zusammen zu spielen. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 05.05.2023, 20 Uhr, Walder Kotten, Colorado Wild Boys - Dirk Wagner und Jürgen Hohoff

Auf die nächste Veranstaltung möchte ich bei dieser Gelegenheit auch gleich hinweisen: am 17.05.2023 (Mittwoch vor Himmelfahrt) haben wir den bekannten Solinger Schriftsteller Olaf Link im Walder Kotten zu Gast. Er wird aus seinen Werken lesen. Wir hatten schon länger keine Buchlesung mehr und deshalb freuen wir uns darauf natürlich ganz besonders. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 17.05.2023, 19 Uhr, Walder Kotten, Olaf Link mit "Anekdoten und Geschichten aus dem alten Solingen"

Als kleine Kurznotizen können Sie sich im Mai auch noch freuen auf Dr. Mojo am 19.05., unsere 3. Jazz Jam Session am 22.05. und Suse swingt am 26.05.2023. Darüber werden wir noch ausführlicher informieren.

 

Wir haben außerdem drei besondere Projekte vor der Brust.

 

Wir wollen Ende Mai ein Heft mit dem Arbeitstitel "Walder Stadtteilanzeiger" herausbringen, in dem nach Möglichkeit alle Walder Einzelhändler, Dienstleister und andere Institutionen sozusagen als Nachschlagewerk aufgeführt sein sollen. Wir denken, dass es wichtig ist den lokalen Akteuren hier in Wald die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen.

 

Ein weiteres Projekt ist die Durchführung eines Feierabendmarkts im Walder Rundling jeweils am 2. Donnerstag im Monat. Fest geplant haben wir bisher die Märkte am 15.06. und 13.07.2023. In Anbetracht des großen Zuspruchs - wir haben bereits 12 Anmeldungen für Stände - denken wir, dass wir die Reihe weiter fortführen können. Wenn Sie Interesse haben mitzumachen, melden Sie sich doch einfach bei uns. Wichtig ist, dass es keine Konurrenz zu dem etablierten Wochenmarkt sein soll sondern eine Ergänzung, die die Walder Innenstadt beleben soll. Von einzelnen Händlern haben wir schon die Ankündigung, dass sie an den Tagen entsprechend länger öffnen wollen. Dabei haben wir natürlich deshalb auch den Walder Werbering und sozusagen als Anker den Unverpackt-Laden von Hannelise mit im Boot. Aber es wird auch Wein, Honig, verschiedene Öle, Eis, Gewürze, Cocktails, Flammkuchen, Quiche, eine Bauernstube und versch. intertionale Spezialitäten geben - sozusagen ein vielfältiger Genussmarkt.

 

Das dritte Projekt ist die 2. Auflage des Stadtteilfestes Beats&Trödel am 10.06.2023, das von vielen Akteuren aus Wald gemeinsam gestaltet wird und für das der Walder Bürgerverein die Rolle des Veranstalters übernommen hat. Wir sind noch mitten in der Planung. Das von der Jugendeinrichtung Stresi23 im letzten Jahr entwickelte Konzept eines Festes mit Trödelmarkt für vorwiegend junges Publikum und eher vergetarische bis vegane Speisen soll beibehalten und weiterentwickelt werden. Highlight soll übrigens eine Skaterbahn werden, über die wir aber noch mit der Stadt sprechen müssen. Natürlich wird das Ganze auch durch Musik sowohl bei der Geschäftsstelle des Walder Bürgervereins als auch bei Hannelise und Stresi23 wie im letzten Jahr auch aufgelockert. Anmeldungen nehmen wir über die Mail-Adresse [email protected] aber auch über Stresi23 und Hannelise entgegen.

 

Wenn Sie uns bei unseren Projekten für Wald unterstützen möchten: wir können gerade bei unseren speziellen Projekten Hilfe gebrauchen. Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich einfach bei uns.

 

Wolfgang Müller

Walder Bürgerverein 1861

0171-1709827

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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