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26. April 2023

KNIFE 2023 steht bevor



KNIFE 2023 steht bevor
 
Solingen/bald ist es wieder soweit: Die Türen des Theater- und Konzerthauses werden sich öffnen und Gästen aus aller Welt Einlass gewähren. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir können es kaum glauben, wie schnell dieses große Event näher rückt. Hier erfahren Sie alles zu den neuesten Entwicklungen zur KNIFE, aber auch den aktuellen Geschehnissen aus dem Museum.
 

Am 6. und 7. Mai findet sie statt, die KNIFE 2023! Auch in diesem Jahr gibt es wieder allerlei Messer und Schwerter zu kaufen, Handwerkskunst zu bestaunen und Sie sind eingeladen, sich an einem spannenden Rahmenprogramm zu beteiligen. Begeben Sie sich beispielsweise in die Hände von Meisterbarbier Emmanuel Shesher Sanwogou, schauen Sie dem Event-Koch Alexander Scharmberg über die Schulter oder kommen Sie bei den Vorführungen und Schnupper-Workshops zur Philippinischen Kampfkunst ins Staunen. Mit dabei sind René Zeller, Andrew Gläser, Joachim Zach und Alexander Kraus.

Im Deutschen Klingenmuseum erwarten Sie zudem öffentliche Führungen, Vorführungen in der Zinngießerei, Schmiede-Workshops und spannende Hands-On-Sessions. Zwischen dem Theater und Konzerthaus und dem Museum wird ein Shuttle-Service eingesetzt. Wie bereits im letzten Jahr, kommen für den Shuttle-Service die historischen und wohl gepflegten O-Busse der Stadt zum Einsatz – eine Fahrt, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Alle Informationen zu Ihrem Besuch, inklusive einem Überblick über die Aussteller:innen, Ticketkauf, Anreise und sonstigen Unternehmungen finden Sie online unter knife-solingen.de/inhalt/Besucherinformation. Mit dem KNIFE GUIDE 2023 stehen Ihnen alle Informationen dort auch zum Download bereit.



Foto peternied

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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