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14. April 2023

Girls‘ Day beim Wupperverband  

 

Spannende Einblicke in die Welt der Technik

 

 

 

 

 

Am 27. April ist wieder der Mädchen-Zukunftstag „Girls‘ Day“. Dann können Mädchen in technische Berufsfelder hineinschnuppern und Unternehmen kennen lernen. Der Wupperverband lädt zum Girls‘ Day in seine größte Kläranlage ein. In der Kläranlage Buchenhofen wird das Abwasser aus weiten Teilen Wuppertals gereinigt. In der Anlage arbeiten Fachleute der unterschiedlichen Fachrichtungen, z. B. Fachkräfte für Abwassertechnik, Industriemechaniker*innen oder Elektroniker*innen.

 

Diese Berufsfelder können die Mädchen entdecken und auch selbst erproben. Nach einem Rundgang über die Kläranlage können sie sich in Gruppen aufteilen und entweder Wasseranalysen im Labor oder elektronische Experimente durchführen. Oder sie erarbeiten im Bereich Industriemechanik ein eigenes Werkstück.

 

 

 

Der Girls‘ Day in der Kläranlage Buchenhofen startet um 8.30 Uhr und dauert bis 13.00 Uhr. Es gibt 12 Plätze, die Anmeldung erfolgt über das Portal des Girls‘ Days unter https://www.girls-day.de/@/Show/wupperverband/wuppertal/entdecke-den-weg-des-abwassers-auf-der-klaeranlage-buchenhofen

 

 

 

Mit dem Angebot zum Girls‘ Day will der Wupperverband insbesondere Mädchen ermuntern, ihre beruflichen Chancen im technischen Bereich zu entdecken.

 

Der Wupperverband ist Ausbildungsbetrieb. Insgesamt beschäftigt er etwa 400 Mitarbeitende in den unterschiedlichsten Sparten, z. B. Kaufleute, IT-Fachleute, Ingenieur*innen, Forstfachleute, Wasserbauer*innen, Elektroniker*innen u.v.m. Im gesamten Wuppergebiet hat der Verband seine Standorte, z. B. Hauptverwaltung, Kläranlagen, Talsperren-, Forst- und Gewässerbetriebe, Betrieb Becken & Netze sowie Laborstandorte.

 

 

 

Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten beim Wupperverband sind auf der Homepage zu finden:

 

https://www.wupperverband.de/ueber-uns/personal/ausbildung

 

 

 

 

 

 

 



 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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