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03. April 2023

Beratungsbus on Tour

Beratungsbus on Tour – Die Arbeitsagentur berät auf Marktplätzen und in Innenstädten

 

Vom 18. April bis zum 13. Mai tourt der Beratungsbus der Agentur für Arbeit durch Düsseldorf, den Kreis Mettmann und das Bergische Städtedreieck. Jugendliche, Eltern und Berufstätige erhalten am Beratungsbus hilfreiche Tipps rund um Ausbildung, Studium, Praktikum, Gap-Year, Umschulung, Neuorientierung und Weiterbildung. Am 18. April startet die Tour in Düsseldorf am Wochenmarkt in Eller und endet am Düsseldorfer Japan-Tag an der Schadowstraße.

 

„Unsere Beratungstour steht ganz im Zeichen des Aufbruchs, denn die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt sind heute so gut wie noch nie“, erläutert Ingrid Dönnebrink, Leiterin der Berufsberatung im Erwerbsleben der Agentur für Arbeit.

 

„Einen Monat touren wir durch Düsseldorf, das Bergische Städtedreieck und den Kreis Mettmann.“ Vielen Menschen sei gar nicht bewusst, dass die Agentur für Arbeit auch für Berufstätige da ist und sie dabei unterstützt, sich beruflich zu verbessern und weiter zu kommen. „Das möchten wir durch unsere Beratungstour ändern“, so Dönnebrink.

 

Wer noch in Elternzeit ist, kann sich zudem über Wiedereinstiegsmöglichkeiten und Hilfestellungen direkt vor Ort am Bus erkundigen. Aber auch Jugendliche und deren Eltern können am Bus mit der Berufs- und Studienberatung sprechen. „Übrigens kann man sich auch über den beruflichen Einstieg bei der Bundesagentur für Arbeit informieren“, ergänzt Roland Niemanns, Leiter der Personalabteilung der Agentur für Arbeit. „Unsere Ausbildung und unser duales Studium sind bereits vielfach für Qualität, Fairness und Frauenförderung ausgezeichnet worden. Bis September kann man sich noch bewerben. Der Zeitpunkt ist also perfekt, um sich ein Bild von den Einstiegsmöglichkeiten bei der Bundesagentur für Arbeit zu machen.

 

Alle Termine, Stationen und weiterführende Informationen finden Interessierte auf der Landingpage.

 

 

Tour-Daten in Düsseldorf

 

    18.04.2023, 11 bis 15 Uhr, Düsseldorf Eller, Wochenmarkt
    20.04.2023, 11 bis 15 Uhr, Düsseldorf Heerdt, Prinzenallee
    24.04.2023, 11 bis 16 Uhr, Düsseldorf Benrather Markt
    25.04.2023, 11 bis 16 Uhr, Düsseldorf Gerresheimer

Wochenmarkt

    04.05.2023, 12 bis 16 Uhr Düsseldorf Stadtmitte, Zentralbibliothek
    05.05.2023, 11 bis 17 Uhr, Düsseldorf Unterbilk, Friedensplätzchen
    13.05.2023, 10 bis 18 Uhr, Düsseldorf Stadtmitte, Schadowstraße

 

 

Tour-Daten im Kreis Mettmann

 

    19.04.2023, 11 bis 15 Uhr, Hilden Fußgängerzone
    21.04.2023, 11 bis 16 Uhr, Langenfeld, Marktplatz
    02.05.2023, 9 bis 13 Uhr, Velbert, Markt
    03.05.2023, 10 bis 14 Uhr, Monheim Rathausplatz
    06.05.2023, 10 bis 16 Uhr, Velbert, Kletterpark
    08.05.2023, 15 bis 19 Uhr, Velbert, Jugendzentrum Villa B
    09.05.2023, 9:30 bis 14:30 Uhr, Velbert Niederberg

 

 

Tour-Daten für das Bergische Städte-Dreieck

 

    22.04.2023, 9 bis 13 Uhr, Solingen Wochenmarkt
    26.04.2023, 7 bis 13 Uhr, Remscheid Wochenmarkt
    27.04.2023, 11 bis 19 Uhr, Wuppertal Elberfeld
    28.04.2023, 14 bis 17 Uhr, Wuppertal Nordstadt
    29.04.2023, 10 bis 16 Uhr, Wuppertal Grüner Zoo
    11.05.2023, 11 bis 19 Uhr, Wuppertal Elberfeld
    12.05.2023, 13 bis 17:30 Uhr, Wuppertal Grüner Zoo

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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