solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
10. Dezember 2022

Bauverein Solingen eG informiert


 
 
 
 
 
 Bauverein Solingen eG informiert
 
 
 
Solingen/Spar- und Bauverein Solingen eG setzt mit dem digitalen Monitoring der Heiz- und
Warmwasserverbräuche ein Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit
 
Um es Mietern und Mieterinnen zu erleichtern, ihre aktuellen Energieverbrauche hinsichtlich der
Heizung und des Warmwassers zu erkennen und gegebenenfalls weitere Einsparmaßnahmen zu
ergreifen, setzt die Spar- und Bauverein Solingen eG auf monatliche Verbrauchsinformationen,
neuerdings auch im Vergleich mit dem Durchschnittsverbrauch und dem persönlichen Verbrauch
im Vormonat sowie im Vorjahresmonat.
 
Bereits im Jahr 2018 trat die europäische Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in Kraft, deren Zielsetzung die Reduzierung des Energieverbrauches in Immobilien innerhalb der EU ist. Aus dieser Richtlinie geht die Verpflichtung hervor, dass Vermieter ihren Mieter:innen, deren Wohnungen mit fernables-
baren, funkbasierten Erfassungsgeräten für Heizung und Warmwasser ausgestattet sind, monatliche
unterjährige Verbrauchsinformationen (UVI) zur Verfügung stellen müssen. Diese unterjährigen Ver-
brauchsinformationen umfassen die monatlichen Heizungsverbräuche sowie die Warmwasserver-
bräuche (jeweils umgerechnet in kWh).  
 
„Um eine Vergleichbarkeit und Einordnung der Werte besser zu veranschaulichen, wollen wir den
Mieterinnen und Mietern der Spar- und Bauverein eG zusätzlich zum aktuellen Verbrauch auch die
Verbräuche des Vormonats sowie die des Vorjahresmonats zur Verfügung stellen“, erklärt SBV-Vor-
standsmitglied Uwe Asbach. „Außerdem werden die Daten eines normierten Durchschnittsverbrau-
ches aufgezeigt, sodass es den SBV-Mieterinnen und -Mietern leichter gemacht wird, ihren Ver-
brauch im Vergleich zu anderen Haushalten, welche an die gleiche Sammelheizungsanlage ange-
schlossen sind, zu erkennen und Verbrauchsgewohnheiten bei Bedarf anzupassen.“
 
Beim Spar- und Bauverein werden diese unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) den Mie-
ter:innen im digitalen „SBV-Portal“ unter dem Reiter „Verbräuche“ digital und optisch aufbereitet
(vgl. obenstehendes Bild) bereitgestellt. Das bietet den Nutzer:innen des SBV-Portals einen stetigen Zugriff auf die persönlichen Informationen. Sollten Mieter:innen nicht im SBV-Portal angemeldet
sein, erhalten sie die Daten in einem Schreiben, das ihnen postalisch zugeht.  
 
Voraussetzung dafür, dass die SBV eG den Wohnungsnutzenden die unterjährigen Verbrauchsinfor-
mationen zur Verfügung stellen kann, ist, dass die Heiz- und Warmwasserversorgung der Wohnung
direkt über die Betriebs- und Heizkostenabrechnung mit der SBV eG abgerechnet wird. Sukzessive ist
beabsichtigt, jeder Partei, die mit dem SBV die Heizkosten direkt abtrechnet, die Transparenz zum
Energieverbrauch zu ermöglichen.  
 
Die Vorteile dieser unterjährigen Verbrauchsinformationen sind u.a.:
• unkomplizierte Nachverfolgung der monatlichen Verbräuche
• detaillierte Aufbereitung des gesamten Jahresverbrauches
• bessere Nachvollziehbarkeit des eigenen Verbrauchsverhaltens
• frühzeitige Überprüfung der Wirksamkeit eigener Energieeinsparmaßnahmen.
 
Pascal Piqué, Abteilungsleiter Finanzen bei der SBV eG, meint: „Gerade in Zeiten, die von einer ‚Ener-
giekrise‘ und dem Gefühl stetig steigender Preise geprägt sind, liefert die Spar- und Bauverein Solin-
gen eG ihren Wohnungsnutzer: innen durch ein solches Monitoring die Möglichkeit, bares Geld zu
sparen.“
 
Mit dem digitalen Monitoring der Verbrauchsdaten hat sich die SBV Wohnungsbaugenossenschaft
bewusst für eine hausinterne, digitale Lösung entschieden, um Kosten und Umweltressourcen im
Sinne der Mitglieder einzusparen. Für die Bereitstellung dieser unterjährigen Verbrauchsinformatio-
nen stellt der SBV pro Jahr und Wohnung einen geringen einstelligen Euro-Betrag in Rechnung –
dies, damit möglichst alle Nutzer ihre Verbrauchskosten im Blick behalten können.
 


PM SBV

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen