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24. November 2022

Weihnachtsdürpel 3 .+ 4.12.




Weihnachtsdürpel 3 .+ 4.12.


Solingen/3. + 4.12.2022: Weihnachtsdürpel in Ohligs

Der Weihnachtsdürpel findet in diesem Jahr am 3. und 4. Dezember in
der Fußgängerzone statt.
Am Samstag gibt es ab 17 Uhr live Musik im Bereich der Forststraße:
Glühweihnachtsdürpel!
17:00-18:00 Uhr – 2 ausgebildete Sängerinnen geben uns die Ehre:
Catharina (Wurlitzer) & Simone (Horst) im Duett & Solo von „All I want
for Christmas (Mariah Carey), „Shallow“ (Lady Gaga) & „Halleluja“ bis
„Ave Maria“ & „Oh holy night“!
18:00-19:00 Uhr Erwin Paech
19:30-21:00 Uhr Jan & Jascha (Songwriter des Jahres 2022!)

Sonntag 11 bis 18 Uhr:
– (ca. 20) Weihnachtszelte in der Fußgängerzone (Kunst, Handarbeiten,
weihnachtliche Geschenkartikel etc.)
– Mitmach-Kunst zu Gunsten „Solingen hilft e.V.“ – Christoph & Lothar Ruthmann

Schlendern von Auftritt zu Auftritt- ein kleiner Dürpel:

– live Musik auf mehreren Zelt-Bühnen:
So 4.12.22:  Zelt-Bühne Forststraße:
12:00-12:30 Uhr: Querflöten der Geschwister-Scholl-Schule
12:45-13:45 Uhr: Dreams Divine
14:00-15:00 Uhr: Anchalita Pantongkham & Friend(s) (Pianist)  – Duo
mit Jazz & Pop & Klassik vom Feinsten
15.15 -16:15 Uhr: Jannik Foeste
16:15-16:30 Uhr Posaunenchor Langenfeld
16:30-17.00 Uhr: Erwin Paech

Zelt-/Bühne Ruthmann Surreal: (obere Düsseldorfer Str.)
11:00-18:00 Uhr Mitmachkunst & Musik
13:00 Uhr: Playback-Sängerin Luisa Corral
14:00 Uhr Erwin Paech
15.45 -16.00 Uhr: Posaunenchor Langenfeld
Untere Düsseldorfer Str.:
11:00-18:00 Uhr: EleNita Tanzschule Ohligs (Performance 5 Minuten jede
volle Stunde)
16:30-16:50 Uhr Posaunenchor Langenfeld

– Kinderspaß:
12:00-14:00 Uhr: Clown Ferdi
x:00-y:00 Uhr: Der Nikolaus kommt!
12:30-16:30 Uhr: Zauberer Sascha Thoms
11:00-18:00 Uhr: Kinderschminken mit THE SISTERS

Das umfangreiche Programm für Kinder wird ermöglicht mit freundlicher
Unterstützung der Stadtwerke Solingen.

– Geschäfte geöffnet 13 bis 18 Uhr

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt, sogar schon ab
Freitag: Süß und Herzhaft, Grill, Eintöpfe, (Glüh-)Wein etc…

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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