solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
16. November 2022

„Gute gesunde Schule“ zwei Solinger Schulen mit dabei


 „Gute gesunde Schule“ zwei Solinger Schulen mit dabei


Düsseldorf, 15. November 2022/Unfallkasse NRW zeichnet 41 Schulen mit dem Schulentwicklungspreis „Gute gesunde Schule“ aus

Zum 13. Mal verleiht heute die Unfallkasse NRW Schulen den Schulentwicklungspreis „Gute gesunde Schule“.

Mit dem Preis werden Schulen ausgezeichnet, denen es besonders gut gelingt, Gesundheitsförderung und Prävention in ihre Schulentwicklung zu integrieren, denn ein gesundes Schulklima hilft Schülerinnen und Schülern beim Lernen. Mit einem Preisgeld von rund 500.000 Euro ist er der am höchsten dotierte Schulpreis in Deutschland. Beworben haben sich in diesem Jahr 105 Schulen. 41 von ihnen erhalten die begehrte Auszeichnung.

In einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren müssen sich die Schulen für die Auszeichnung qualifizieren. Ein Qualitätsmerkmal bei der Bewertung ist beispiels-weise die Gestaltung der Arbeitsplätze, der Arbeitsbedingungen oder des Schulgeländes. Weitere Pluspunkte können Schulen sammeln, wenn sie  Möglichkeiten schaffen, dass Schüler und Lehrkräfte sich im Tagesverlauf erholen oder sich bewegen können. Darüber hinaus wird darauf geschaut, was die Schulen unternehmen, um ein positives Schulklima zu fördern, auf Heterogenität in der Schülerschaft zu reagieren oder alle Schulakteure an der Schulentwicklung zu beteiligen.

„Die Bewerberschulen stellen überzeugend individuelle Wege dar, über die es auch in besonders herausfordernden Zeiten gelingt, den Schulalltag so zu

gestalten, dass sich alle Beteiligten wohlfühlen und erfolgreich gemeinsam gelernt, gearbeitet und gelebt wird“, erklärt Gabriele Pappai, Geschäftsführerin der Unfallkasse NRW.

Regionales für die Stadt Solingen

In Solingen haben zwei Schulen den Schulentwicklungspreis „Gute gesunde Schule“ erhalten.

Das Mildred-Scheel-Berufskolleg erhielt eine Prämie in Höhe von 15.000 Euro. Ausgezeichnet wurde es u.a. für die innovative Weiterentwicklung des schulischen Krisenmanagements, bei dem die Prävention durch ein umfassendes Beratungsangebot und Sozialkompetenztraining für Schülerinnen und Schüler einen Schwerpunkt darstellt.

Für die gegenseitige Wertschätzung bei gleichzeitiger Partizipation aller Beteiligten an der Schule.

Und dafür, dass an der Schule nicht nur die Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer im Blick ist.

Die Gesamtschule Höhscheid erhielt eine Prämie in Höhe von 10.520 Euro.

Ausgezeichnet wurde sie u.a. für die individuellen Lernwege der Schülerinnen und Schüler. Die Lernarrangements „NARG, Lernbüro, Werkstätten“ sind ein Ausdruck dafür. Außerdem besteht eine effektive, enge Begleitung und vielfältige Unter-stützung zur Sicherstellung des Schul-, Lern- und Laufbahnerfolges jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers.

Für ein hohes Maß an hohes Maß an gleichwertiger Beteiligung aller Gruppen der Schulgemeinschaft an den Entwicklungsprozessen.

Und für die sehr gute und gesundheitsförderliche Gestaltung der Aufenthalts- und Arbeitsräume, der ergonomischen Ausstattung, der Raumakustik, der Raum- und Schulhofgestaltung. Diese Gestaltung macht die Schule zu einem Lebensraum, in dem erfolgreich gelernt und gearbeitet werden kann.

Insgesamt wurden im Regierungsbezirk Düsseldorf 13 Schulen ausgezeichnet.

Die Unfallkasse NRW hat für diese Schulen ein Preisgeld in Höhe von 154.410 Euro bereitgestellt.

 

 Foto peternied

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen