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04. November 2022

Wald: von Rock bis Weihnachtsdorf




Wald: von Rock bis Weihnachtsdorf
 

Solingen/der Walder Bürgerverein möchte kurz auf die nächsten Veranstaltungen in Wald hinweisen.

Morgen ist im Walder Kotten die Kultband Bakers Breeze zu Gast. Die Band spielt sogenannten Southern Blues.

Freitag, 4.11.2022, 20 Uhr, Walder Kotten, Bakers Breeze

Nächste Woche Donnerstag startet ab 17 Uhr am alten Rathaus bzw. am Walder Stadtpark der große Walder St. Martinszug. Der Zug zieht über die Friedrich-Ebert-Straße, Altenhofer Straße und Adolf-Clarenbach-Straße zur Jahnkampfbahn, wo wieder ein buntes Programm und allerlei Speisen und Trank organisisert wird. Die Organisation liegt diesmal in der Hand der Walder Vereine, wir hoffen, dass alles so klappt wie geplant.

Es werden noch Helfer/Ordner für den Zugweg (Begleiter) sowie im Stadion gebraucht, da diesmal noch mehr Kinder und Eltern teilnehmen als zuletzt. Ordner und Helfer treffen sich bitte am Rathaus bzw. im Stadion um 16 Uhr.

Donnerstag, 10.11.2022, 17 Uhr, Rathaus bzw. Stadtpark, Walder St. Martinszug zur Jahnkampfbahn

Sie können schon mal vormerken: am 20.11.2022, gastiert wieder die Bühne am Fädchen ab 17 Uhr mit dem Kinder-Stück "Der verkaufte Teppich" im Walder Kotten

Am 26.11.2022, stellen wir mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Wald (LE 7) ab 10 Uhr den Walder Weihnachtsbaum auf dem Kirchplatz auf. Ab 15 Uhr wollen wir gemeinsam Weihnachtslieder singen. Ab 15:30 Uhr übernimmt dann Hannelise mit einem Terrassenkonzert. Geplant sind Yannic und Jan & Jascha. Freuen Sie sich auf Bio-Glühwein,  Bio-Wein und Bio-Craft-Bier sowie natürlich auch andere Leckereien.

Aktuell bereiten wir gerade unser nächstes Weihnachtsheft auf, das wir in der nächsten woche versenden wollen. Wenn sie ein Heft nach Hause gesandt haben möchten, melden Sie sich bitte bei uns dafür an.

Bei unseren Veranstaltungen ab Ende November rechnen wir auch mit dem Buch der Walder Erinnerungen, an dem insgesamt 46 aktuelle oder ehemalige Walder als Zeitzeugen mitgewirkt haben.

Das Walder Weihnachtsdorf ist in diesem Jahr vom 2. - 4.12.2022. Die meisten Hütten sind schon vergeben. Aber ein - zwei sind noch zu haben.

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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