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28. September 2022

Solinger Classic Rock Abend


Veranstaltungshinweis: Solinger Classic Rock Abend mit FiVe LiVe + Karmas Choice am Freitag 7.10.22 in der COBRA Solingen


Freitag 7.10.22

Einlass 19h  Beginn 20:00 Uhr
Solinger Classic Rock Abend mit
FiVe LiVe + Karmas Choice

Freunde von stimmungsgeladener Pop-/Rockmusik kommen am 07.10.2022 in der Cobra in Solingen auf ihre Kosten.

Gemeinsam werden die Solinger Bands FiVe LiVe sowie Karmas Choice an dem Abend ab 20.00 Uhr ein Feuerwerk toller Pop-/Rock-Musik abfackeln.

Den Beginn macht die Band FiVe LiVe mit ihrem Pop-Rock-Cover um das Solinger Musik-Urgestein Georg Steinbrück (Gitarre), der zusammen mit Ilka Mettelsiefen (Gesang) und Laurent Charnay (Gesang) den Harmoniegesang der Band bildet. Untermauert wird das Ganze durch den Groove von Gerd Krüger (Bass) und Michael Andreasen (Drums).

www.fivelive-coverrock.de/

 

Im Anschluss daran rocken dann Doro Römer (Gesang), Ralf Schäfer (Drums), Heinz Schreiber (Bass) und Jenno Jentsch (Gitarre), die sich schon im 1. Jahr ihres Bestehens weit über Solingens Grenzen hinaus als Karmas Choice einen Namen gemacht haben, ihren Classic-Rock durch die Halle der ehrwürdigen Cobra.
Damit sind dann Spaß, gute Laune und Party an dem Abend Trumpf und die Bands freuen sich auf viele feierwütige Gäste.

www.karmaschoice.de/


TICKETS

EUR 13,00 an der Abendkasse
EUR 10,00 & Geb. im Vorverkauf auch online unter www.solingen-live.de

 

 

Foto Fivelive Copyright Fivelive 2022.jpg

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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