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02. September 2022

St. Sebatianus Schützenbruderschaft feiert

Solingen/An diesem Wochenende feiert die St. Sebatianus Schützenbruderschaft Solingen-Wald ihr Stadtteilschützenfest. Den Auftakt macht am heutigen Freitag der Bayrische Abend mit Erichs fröhlichen Musikanten. Beginn ist um 19:30 Uhr im Walder Stadtsaal. Karten erhalten sie bei solingen-live und an der Abendkasse (15 EUR). Am Samstag (03.09.2022) ist die Schützenparty mit der Solinger Coverband Proms. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Am Sonntag klingt die Veranstaltung mit einem Gottesdienst im Stadtpark an der Konzertmuschel (8:45 Uhr) und dem Frühschoppen im Stadtsaal aus.

Am Samstag, den 3. September 2022 findet im Walder Stadtpark das 21. Internationale Kultur- und Umweltfest „Leben braucht Vielfalt unter dem Motto „Frieden, Freundschaft & Fairness“ statt. Der Walder Bürgerverein ist mit einem Stand zum Projekt Radeln ohne alter und unserer Rikscha vertreten. Ab 12 Uhr gibt es ein buntes Programm auf der Bühne und vielen Info-Ständen sowie natürlich auch für das leibliche Wohl. Natürlich ist auch ein Getränkestand dort, der von unserem Mitglied Frank Krieger organisiert wird. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag dann ab 15 Uhr die dritte Veranstaltung im Stadtpark. Dann spielt das Symphonische Blasorchester der Musikschule in unserer Reihe der Parkkonzerte für uns auf.

Sonntag, 15 Uhr, Walder Stadtpark, Symphonisches Blasorchester der Musikschule

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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