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11. Mai 2022

Mittelalterfest und Ritterspiele

 

Mittelalterfest und Ritterspiele

 

26.-29. Mai 2022 (DO 11-19 / FR 14-20 / SA 11-20 / SO 11-19 Uhr)

 

03.-06. Juni 2022 (FR 14-20 / SA 11-20 / SO 11-20 / MO 11-19 Uhr) 

 



 

Solingen/Christi Himmelfahrt und Pfingsten ist auf Schloss Burg traditionell die Zeit der Ritterspiele. Zum ersten Mal gibt es diese gemeinsam mit dem Mittelaltermarkt in einer großen Veranstaltung vereint, die es so auf Schloss Burg noch nie gegeben hat.

 

Da Renovierungsarbeiten ein Bespielen der Burghöfe nicht zulassen, nutzen wir eine herrliche, in Grün gebettete, große Außenfläche in der Talsperrenstraße, nur 400 Meter fußläufig von Schloss Burg entfernt. Der Eintritt ins Museum ist bereits im Veranstaltungsticket enthalten, so dass sich der Besuch gleich doppelt lohnt. Das Programm kann sich sehen lassen…

 

In alter Tradition werden die Georgs Ritter 3x am Tag (ausgenommen freitags) ein eigens für Schloss Burg geschriebenes Theaterstück aufführen, bei dem natürlich auch die bei Groß und Klein beliebten Kampfszenen nicht fehlen dürfen. Aufführungen um 12, 14:30 und 17:15 Uhr. 

 

Hoch zu Ross findet aber auch noch ein weiteres Schauspiel statt: das große Ritterturnier von Heimdalls Erben. Hier treten die Ritter täglich um 16:00 Uhr auf der großen Turnierbahn zum ritterlichen Lanzenkampf mit 6-7 Pferden gegeneinander an. Das Lager der Turnierteilnehmer ist ganztägig zugänglich und bietet neben Axtwurf und Bogenschießen auch eine große Ausstellung von mittelalterlichen Waffen, Kleidung und Schilden. 

 

Auf dem mittelalterlichen Markt bieten Krämer und Händler ihre Waren an. Musik ertönt von verschiedenen Spielleuten und Feuerspucker, Artisten und Gaukler zeigen hier und da ihr Können. Die Unterhaltung für unsere kleinen Besucher reicht vom handgedrehten Holzriesenrad und dem Kettenflieger über verschiedene Spiele wie die Drachenjagd und das Eierknacken bis hin zum Kinderschminken. Die jungen Knappen werden zudem von Ritter Jaruslav zum Ritter geschlagen und im Lager der Wahren Bergischen Ritterschaft kann man mit den Rittern einmal auf Tuchfühlung gehen und in das Lagerleben der Rittersleute eintauchen. Zudem können noch anmutige Greifvögel bei der Falknerei bestaunt werden, die allerdings nur im ersten Block im Mai zu Gast ist.

 



 

Verpflegung aus Bratereien und Tavernen sowie Live-Konzerte von Klanginferno, de Speelüe und Dragol sorgen für die richtige Stimmung.

 



 

Das Mittelalterfest mit Ritterspielen ist eine Veranstaltung für Groß und Klein und Alt und Jung und damit der ideale Tagesausflug für die ganze Familie.

 



 

Eintritt: 

 

10,00 Euro (ab 16 Jahre)

 

5,00 Euro (3-15 Jahre)

 

30,00 Euro (Kleingruppe: 2 Erw.+ 3 Kd.)

 

Kostenlos für Kinder unter 3 Jahren. Kein VV

 

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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