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14. April 2022

Lachend in den Frühling bei Stan und Ollie!!!

Lachend in den Frühling bei Stan und Ollie!!!


 
Solingen/ein Spaziergang im Frühling macht große Freude. Gute  
Unterhaltung bringt dazu ein Zwischenstopp in unserem urigen  
Museum. Unsere Gäste bekommen viele Informationen über die spannendste Epoche im Film:  Dem Übergang vom Stumm- zum Tonfilm. Höhepunkt des Besuches ist immer die  Vorführung eines Films der genialen Komödianten Laurel & Hardy alias „Dick und  Doof“. Bei einem Besuch werden die Menschen mit Vorliebe für guten Humor bestens  informiert und gut unterhalten. Der Eintritt in unser Museum ist frei, wir erwarten eine faire  Spende.
Öffnen wollen wir wieder am
 Samstag 23. April von 12.00 – 17.00 Uhr und  Sonntag 24. April 11.00 – 17.00 Uhr
∙ Flohmarkt auf dem Hof
∙ Trödel, Poster, Magazine, Bücher, Filme undsoweiter
∙ Filmvorstellungen
∙ Museumsshop
∙ Infos  

Sehr gerne nehmen wir in diesem Jahr auch die Besuche von gebuchten Gruppen wieder auf.  Ebenso sind sicher die bisher sehr erfolgreichen Vorstellungen mit den Filmen von „Dick und  Doof“ in Schulen und Senioreneinrichtungen wieder möglich.  
Ein Besuch im Laurel & Hardy-Museum lohnt sich immer, denn neben den lustigen Streifen der  genialen Filmkomiker gibt es auch noch andere Attraktionen. In unserem Museum laufen durchgehend  Ausschnitte aus den schönsten Filmkomödien von Stan & Ollie auf einem großen Bildschirm. Im  kleinen Kino des Museums zeigen wir dazu bei Bedarf die kompletten Kurzfilme aus der späten Stumm- und frühen Tonfilmzeit. Im Museums-Shop sind, neben vielen Dingen, auch die restaurierten  Filme von Laurel & Hardy auf DVD preiswert zu erwerben. Neben unserer regelmäßigen Öffnung am  letzten Wochenende im Monat können wir gerne auch für Gruppen ab 5 Personen zu jeder Zeit das  Museum aufschließen. An den offenen Wochenenden ist der Eintritt in das Laurel & Hardy Museum  frei. Wir sind aber auf einen angemessenen und möglichst großzügigen, freiwilligen Beitrag unserer  Besucher angewiesen, damit wir weiterhin den Unterhalt unseres weit über die Grenzen Solingens  hinaus bekannten und beliebten Museums bestreiten können.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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