solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
24. März 2022

Schloss Burg:Video on Demand

Schloss Burg:Video on Demand


Solingen/Wir beschreiten einmal mehr neue Wege. Mithilfe des Streamingdienstes Vimeo bieten wir die
Burgbesichtigung nun auch für zu Hause an. So kann ein Jeder, gegen eine kleine Gebühr von 2 Euro, eine
Führung durch die Museumsräume genießen. Ob bequem vom Wohnzimmer aus, in geselliger Runde oder
auch im Klassenzimmer… überall dort, wo die Möglichkeit besteht ins Internet zu gehen, lässt sich das
Video abspielen. Der Link ist nach dem Kauf 72 Stunden lang verfügbar und kann in dieser Zeit beliebig oft
aufgerufen werden.
Die Onlineführung sehen wir als ergänzendes Angebot zu dem bereits vorhandenen 360° Rundgang für alle,
die nicht nur einen Blick in die Räume werfen, sondern auch etwas zu deren Geschichte erfahren wollen.
Den Auftakt macht ein Video, welches wir im Rittersaal gedreht haben. Dieses ist gleich doppelt
interessant, denn es zeigt den Rittersaal noch in seinem alten Zustand vor der Sanierung im Jahr 2019.
Diesen Einblick wird man so nie wieder haben. In der aktuellen Phase der Sanierung von Schloss Burg ist das
Video neben dem 360° Rundgang die einzige Möglichkeit den Rittersaal zu besichtigen.
Aufgenommen und zusammengestellt wurde das Video von Christian Stebel, die musikalische Untermalung
dazu ist von Peter Wendland eingespielt worden und als virtueller Fremdenführer tritt hier
Museumsdirektor Gregor Ahlmann vor die Kamera. In dem ca. 20minütigen Video erläutert er die
Wandgemälde des Rittersaals und vermittelt damit spannende und interessante Hintergrundinformationen
rund um die Grafen von Berg.
Weitere Videos, als nächstes von der Kemenate und der Kapelle, sind in Arbeit und werden nach und nach
auf unserem Vimeo Account erscheinen.

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen