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24. März 2022

„Bergisches Tourenprogramm 2022“



Das neue „Bergische Tourenprogramm 2022“ des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs Wuppertal / Solingen (ADFC) ist ab sofort erhältlich. „Nach den ersten richtigen Frühlingstagen, freuen wir uns auf die ersten Tourenangebote“ betont Klaus Lang, einer der beiden regionalen ADFC – Vorsitzenden.

Ein umfangreiches Angebot an geführten Radtouren bietet der ADFC in den nächsten Monaten an. Das in diesem Jahr wieder über 50 Seiten starke Bergische Tourenprogramm, das natürlich auch online unter www.w-sg.adfc.de abrufbar ist, listet knapp über 140 Radtouren von März bis
November in Wuppertal und Solingen auf. Lorenz Hoffmann - Gaubig, Vorstandssprecher des Vereins ergänzt: „Wir bieten jede Woche in Oberbarmen und in Vohwinkel einen Feierabend - Radtreff an, zusätzlich gibt es auch einen wöchentlichen Mountain Bike Treff am Donnerstagnachmittag. Wir sind wieder sehr gespannt auf die Resonanz!“

Eine kleine Auswahl unserer Touren: „Unter dem Meer“– die Kalksteintour „Von Tatort zu Tatort“ – Kunst-Ateliertour oder „Einmal anders um Solingen“ - zu all diesen Themen bietet der ADFC von Wuppertal oder ab Solingen in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Touren in allen Schwierigkeitsgraden an.

Einmal im Monat gibt es eine Tour ab Solingen mit wechselnden Treffpunkten im Stadtgebiet. Die Touren ab Solingen beginnen mit der Saisoneröffnungsfahrt an den Rhein am 06. April und führen, in weiteren Terminen u.a. zur Lambertusmühle in Burscheid, einmal rund um Solingen oder über 5  - Trassen uvm.

Auch an fast allen Feiertagen in 2022 wird es mindestens ein Radtourenangebot geben. Das  Bergische Tourenprogramm erhalten sie in den Infozentren der Stadt, bei den meisten  Radhändlern und zahlreichen weiteren Geschäften und Einrichtungen in Wuppertal und Solingen.  Nicht zuletzt auch in den 14 orangefarbenen Infokästen des ADFC, die ab sofort wieder an  wichtigen Radstrecken im Stadtgebiet von Wuppertal und Solingen hängen:

    Sambatrasse an der Zoobrücke
    Sambatrasse am Bahnhof Küllenhah
    Nordbahntrasse am Trassenzugang Bahnhof Loh
    Lichtscheid Höhe Tennishalle Nähe Bergische Sonne
    Beyenburg an der Eisdiele (Zufahrt zum Stausee)
    Nordbahntrasse Oberbarmen/ Nächstebreck an der Linderhauser Straße Nordbahntrasse am ehemaligen Haltepunkt Lüntenbeck
    Langerfeld/Schwarzbachtrasse Sportplatz Grundstr.
    Aprather Weiher Nähe Beginn Niederbergbahntrasse
    Solingen: Korkenziehertrasse Wuppertaler Ende an der Kreisstraße (Westring)
    Solingen: Engelsberger Hof, am Wanderparkplatz
    Solingen: Rastplatz Theegarten
    Solingen: Südpark Korkenziehertrasse vor den Güterhallen

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Wuppertal / Solingen bietet seit über 10 Jahren auf seiner Website eine Auflistung seiner Radtourenangebote. Interessierte können sich per Mausklick unter www.w-sg.adfc.de geführte ADFC-Radtouren anzeigen lassen und nach diversen Kriterien wie Startort, Datum, Länge oder Höhenmeter vorsortieren lassen.

Mit dem von 12 ehrenamtlichen Tourenleitern durchgeführten Tourenangebot, dass im Lauf des Jahres 2022 noch weiter wächst, hält der ADFC Wuppertal / Solingen ein attraktives Angebot für fast alle Freizeitradler bereit.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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