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11. März 2022

Änderung 5. Museumskonzert

Änderung 5. Museumskonzert 3. April 2022

Juan Perez Floristan springt für Eva Gevorgyan ein

Das ursprünglich für den 3. April 2022 vorgesehene Konzert mit der jungen russisch-armenischen Pianistin Eva Gevorgyan kann wegen Transportschwierigkeiten von/nach Moskau leider nicht am

3. April stattfinden und wurde auf den 25. September 2022 verschoben.

Für sie springt kurzfristig der aus Sevilla stammende junge Pianist Juan Pérez Floristán ein. Er kommt aus einem musikalischen Elternhaus, sein Vater ist Dirigent, seine Mutter Klavierpädagogin. Die große Pianistin Elisabeth Leonskaja, der er mit fünfzehn Jahren begegnete, hatte entscheidenden Einfluss auf seine pianistische Entwicklung und seinen internationalen Karriereweg, der ihn mit Größen wie Daniel Barenboim und Menahem Pressler zusammenführte und ihm zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben einbrachte, darunter der renommierte Artur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und der Kissinger Klavierolymp. Neben seinem Studium, das er an der Hans-Eisler-Musikhochschule in Berlin absolvierte, nahm er Schlagzeug-Unterricht am Jazz Institut in Berlin.

Rhythmische Elemente spielen in seinem Programm, das er in diesem Monat auch in der Elbphilharmonie in Hamburg präsentiert, eine große Rolle:

Die bekannten 24 Préludes op.28 von Chopin kombiniert er mit

Jazz Elementen in den drei Préludes von Gershwin,

temperamentvoller andalusischer Folklore in der „Fantasia Baetica“ von de Falla

und den drei “Danzas Argentinas“ von Ginastera, die über den Jazz hinaus in die Welt lateinamerikanischer Tänze führen.

 

Termin: Sonntag, 3. April 2022, Beginn 19.00 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Konzertkarte EUR 19,- nur im Vorverkauf an der Museumskasse

Vorbestellung erforderlich über T 0212-258140 oder Email: [email protected]

Es gibt keine Abendkasse

 

Das Konzert dauert ca. 70 Minuten, ohne Pause.

Z.Zt. gilt die 3G-Regel.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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