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23. Februar 2022

Demon's Eye "Made In Japan"-Tour 2022

Demon's Eye
"Made In Japan"-Tour 2022 - 50th Anniversary Tour


Solingen/Für viele Anhänger härterer Rockklänge ist Deep Purple’s „Made In Japan“ noch immer das Nonplusultra unter den Hardrock-Live-Alben. Sound, Intensität, Power, Improvisations- und Spielfreude – Ritchie Blackmore, Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord & Ian Paice befanden sich 1972 in Japan auf dem Zenit ihres Schaffens.

2022 jährt sich die Veröffentlichung des berühmten Doppelalbums mit dem goldenen Cover zum 50. Mal! Demon’s Eye würdigen das Jubiläum mit einem ganz besonderen Live-Programm.
Im ersten Konzertteil bietet das spieltechnisch virtuose Quintett zunächst einen spannenden Querschnitt aus unterschiedlichen Deep Purple-Epochen und bringt sowohl große Hits als auch die eine oder andere eher unerwartete purpurne Song-Perle.
Im zweiten Konzertteil spielen Demon’s Eye dann alle Songs, die Deep Purple auf ihrer dreitägigen Japan-Tour im August 1972 gespielt haben. Zu hören sein werden nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ wie z.B. „Highway Star“, „Smoke On The Water“ und „Strange Kind Of Woman“, sondern auch Songs wie „Speed King“, „Black Night“ und die alte Little Richard-Nummer „Lucille“, die seinerzeit auf dem originalen „Made In Japan“-Album fehlten und zum Teil erst Jahrzehnte später erstmals veröffentlicht wurden. Selbstverständlich wird auch „Child In Time“ dargeboten, jener Song, bei dem Deep Purple-Sänger Ian Gillan schier unfassbare Höhen auf der Tonleiter erklomm. Auch Demon’s Eye-Frontmann Daniele Gelsomino gelingt diese gesangliche Meisterleistung in beeindruckender Weise.

Demon's Eye, die schon gemeinsame Auftritte mit den Deep Purple-Legenden Ian Paice und Jon Lord hatten und von den beiden für ihre herausragenden Song-Interpretationen in den höchsten Tönen gelobt wurden, orientieren sich schon seit vielen Jahren an dem bombastischen Sound des legendären „Made In Japan“-Albums. Und wie das Original zeichnet sich auch der Tribute-Act durch furios improvisierte Gitarren- und Orgelduelle aus und „kann hochkomplexe und übervirtuose Stücke spielen, an die sich die meisten Coverbands nicht herantrauen“ (‚Remscheider General-Anzeiger‘).
Bei aller musikalischen Finesse verstehen es die fünf Vollblutmusiker, die Konzertbesucher nicht nur musikalisch, sondern auch mit einer tollen Bühnenshow zu überzeugen. Besonders die fast schon akrobatischen Einlagen des Ausnahmegitarristen Mark Zyk sorgen immer wieder für Begeisterung.

Wer also erleben möchte, wie es sich für die Zuschauer damals im Budokan in Tokio angehört und angefühlt haben muss, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Demon’s Eye sind Garanten für die ultimative Purple-Illusion – „Made in Germany“.

www.demonseye.com

 

Tickets EUR 22.00 im Vorverkauf & Gebühren

 

COBRA

Kulturzentrum gGmbh

Merscheider Str. 77/79

42699 Solingen

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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