solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
27. Januar 2022

Walbusch Gruppe meldet Umsatzwachstum


Walbusch Gruppe meldet Umsatzwachstum

Solingen/Walbusch Gruppe schliesst das Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatzwachstum von
+16,3% ab
Die Walbusch Gruppe mit den Marken Walbusch, Avena, Mey&Edlich sowie LaShoe konnte
den Umsatz im Geschäftsjahr 2021 um +16,3% z.Vj. steigern. Alle Marken haben zweistellig
zum Wachstum beigetragen. In Summe wurde ein Umsatz von 429 Mio. € erwirtschaftet
(Vorjahr 369 Mio. €). Das absolut höchste Wachstum erreichte die Kernmarke Walbusch,
vertreten in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz, trotz erheblicher,
coronabedingter Umsatzverluste im Filialgeschäft.
Hauptgesellschafter Christian Busch kommentiert das Ergebnis: „Wir sind weiterhin sehr
dankbar, dass wir trotz der weltweiten Corona-Pandemie auch im zweiten Krisenjahr unsere
ambitionierten Ziele übertreffen konnten. Uns ist bewusst, dass dieses erfolgreiche
Abschneiden in einem gesellschaftlich, sozial und gesamtwirtschaftlich verheerendem Jahr
keine Selbstverständlichkeit ist. Daher gilt der Geschäftsführung, dem Führungstem und
allen Walbusch Mitarbeitern in sämtlichen Fachbereichen mein größter Dank. Der in 2018
gestartete Transformationsprozess geht bislang auf. Das unternehmerische Vertrauen in die
Strategie und die handelnden Teams, welches mit massiven Investitionen in die Marke, die
Infrastruktur und die Personalstärke verbunden war, zahlt sich aus.“
TV-Werbung unterstützt positive Markenwahrnehmung
Zur erfreulichen Umsatzentwicklung äußert sich Marcus Leber, Geschäftsführer Marketing &
Vertrieb: „Die Säulen des Erfolges sind unsere Marken- und Digitalisierungsstrategie. Die
Marke Walbusch gewinnt kontinuierlich an Aufmerksamkeit und Relevanz. Unser
Markenkern passt sehr gut zu den – auch durch Corona – veränderten Werteprioritäten und
der daraus resultierenden Kauf- und Bindungsbereitschaft der Konsumenten. Den dadurch
gewonnen Traffic können wir online immer besser in Umsatz und Loyalität wandeln. Auch für
uns überraschend konnten wir die wirklich massiven Umsatzverluste in unseren 42 Filialen
im Katalog-getriebenen online-Geschäft mehr als ausgleichen. Einen großen Beitrag hierzu
hat ein hoher Ausbau der Neukunden geleistet und ist sicherlich auch auf zwei gelungene
TV-Kampagnen zum richtigen Zeitpunkt zurückzuführen. Zukünftig setzen wir auf ein wieder
erstarktes Filialgeschäft und werden dieses durch eine Modernisierung des Ladenbaus
sowie gezielte Neueröffnungen unterstützen.“
Lieferfähigkeit trotz schwieriger Beschaffungssituation
Ein äußerst wichtiger Baustein für die gute Umsatzentwicklung war die Meisterung der
Herausforderungen auf der Beschaffungsseite. Ralph Hürlemann, Geschäftsführer Einkauf,
kommentiert die angespannte Situation: „Wir sind im Versandhandel aufgrund der fixen
Erscheinungstermine unserer Kataloge extrem auf pünktliche Lieferungen unserer
Lieferanten und eine hohe Warenverfügbarkeit angewiesen. Durch die komplette Sprengung
der Lieferketten von den reinen Stoffen über die Produktion und die Verschiffung gab es
keinerlei Stabilität und Planungssicherheit. Die hohe Nachfrage nach den neuen Kollektionen
hat uns natürlich sehr gefreut, die Herausforderung einer hohen Verfügbarkeit aber nicht
erleichtert. In Summe haben wir trotz aller Schwierigkeiten gut geliefert und ebenso gut
abverkauft. Daher konnten wir für die 22er Saisons wieder in hohe Neuigkeitsgrade und
innovative Sortimentsthemen investieren”.

Neues Logistikzentrum unterstützt die Wachstumsstrategie
In Summe zieht auch Frank Reuber, Kaufmännischer Geschäftsführer, eine positive Bilanz:
„Die positive Umsatzentwicklung wurde organisch herbeigeführt. Wir mussten weder durch
Rabatte noch durch andere Zusatzaktionen Nachfrage künstlich verstärken. Die Transformation
des Unternehmens geht nun in die nächste Phase. Nach Marke, Sortiment und Touchpoints
zum Kunden sind wir mitten in der Renovierung unserer Infrastruktur. Unser wichtigstes und
auch historisch betrachtet wahrscheinlich größtes Projekt ist die Integration der vom
Gesellschafter erworbenen Lagerlogistik “Ravenna Park”von Gerry Weber. Gleichzeitig
modernisieren wir unsere gesamte IT-Infrastruktur basierend auf einem eigenen ERP-Kern und
fachbereichsspezifischen “best-of-breed”-Lösungen. Der Umbau des Unternehmens in einer
starken Wachstumsphase ist auch für den HR-Bereich eine große Herausforderung. Wir haben
in den letzten beiden Jahren knapp 100 Menschen neu eingestellt und suchen auch in diesem
Jahr qualifiziertes Fachpersonal zur Bewältigung der vielen Projekte.
Vorsichtige Planung in weiterhin unberechenbaren Zeiten
Abschließend äußert sich der Hauptgesellschafter Christian Busch zu den weiteren Aussichten
und Plänen der Gruppe: „Wir planen weiterhin umsichtig die Entwicklung der Gruppe in diesen
schwierigen Zeiten. Aktuell können wir zwar grobe strategische Entwicklungen festlegen, aber
sicherlich keine konkreten Annahmen treffen, wann wir wieder eine Normalität erreichen – und
wie diese dann aussieht. Daher wären wir froh, dieses hohe Niveau bei der Marke Walbusch
auch in 2022 halten zu können und zumindest mit dem Stationärgeschäft und den
Tochtergesellschaften Wachstumsimpulse liefern zu können.“

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen