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14. Dezember 2021

Malteser überraschen mit Weihnachtssternen

Malteser überraschen mit Weihnachtssternen  
 
Solingen/ Über eine blumige Überraschung dürfen sich  
Neukunden  freuen,  welche  sich  in  der  Adventszeit  für  den  Malteser
Hausnotruf entscheiden.   
 
„Ein Hausnotruf ist zu jeder Jahreszeit eine wichtige Anschaffung, wenn es
um  die  eigene  Sicherheit  geht!  Jeder  wünscht  sich  doch,  so  lange  wie
möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können. Mit
dem  Malteser  Hausnotruf  bekommt  man  im  Notfall  schnelle  Hilfe  auf
Knopfdruck.“  so  Monika  Tank,  Leitern  Hausnotruf  in  Solingen.  „Mit  einem
kleinen  Weihnachtsstern  möchten  wir  den  Menschen  ein  klein  wenig
Freude schenken und etwas Licht in den dunklen Alltag bringen.“
 
Der Weihnachtsstern, auch unter der Bezeichnung Adventsstern bekannt,
wurde  schon  im  Matthäusevangelium  (Mt  2,1-12)  als  christliches  Symbol
erwähnt.  Er  diente  den  drei  Weisen  aus  dem  Morgenland  als  Licht  und
Wegweiser zu Jesus Geburtsstätte in Betlehem.  
 
Noch  bis  Weihnachten  läuft  die  Aktion  der  Solinger  Malteser  –  jeder
Hausnotruf-Neukunde erhält einen Weihnachtsstern als
Willkommensgruß.
 
Informationen zum Hausnotruf unter Telefon 0212 -20 63 90 oder
www.malteser-solingen.de  
 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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