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08. Dezember 2021

Duales Studium bei der Polizei NRW

 Videosprechstunde - Duales Studium bei der Polizei NRW

Wer sich über die Möglichkeiten eines dualen Studiums bei der Polizei NRW informieren möchte, kann am Mittwoch, 15. Dezember in der Zeit von 10:00-14:00 Uhr an der Videosprechstunde der Polizei NRW teilnehmen.

Polizei-Einstellungsberaterin Stefanie Gerber informiert am Mittwoch, 15. Dezember während der Videosprechstunde über die Einstellungsvoraussetzungen und Ausbildungsinhalte im gehobenen Polizeivollzugsdienst. Für die Ausbildung sind u. a. Abitur oder Fachhochschulreife erforderlich.

Ob Schutzpolizei, Kriminalpolizei oder Bereitschaftspolizei, Polizistinnen und Polizisten sind stets im Einsatz für die Wahrung von Ordnung und Sicherheit. Wenn es um den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums von Mitbürgerinnen und Mitbürgern geht, sind sie rund um die Uhr ansprechbar.

„Polizistinnen und Polizisten schützen unsere Grundrechte, helfen Menschen, klären Straftaten auf und ahnden Verkehrsverstöße“, berichtet Stefanie Gerber und wirbt für ihren Beruf: „Wer gerne im Team arbeitet und mit Menschen umgeht, ist bei uns genau richtig. Jedes Jahr suchen wir zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber für unsere vielfältigen Aufgaben. Insbesondere junge Frauen haben gute Einstellungschancen.“

Wer mehr über die Ausbildung bei der Polizei, die Einstellungsvoraussetzungen und die verschiedenen beruflichen Einsatzgebiete erfahren möchte, kann sich zur Videosprechstunde am Mittwoch, 15. Dezember in der Zeit von 10:00-14:00 Uhr  unter der Adresse [email protected] anmelden.

 

Nähere Informationen zu dem Berufsbild bietet das Internet unter

www.arbeitsagentur.de/berufenet.

 

Fragen zu der Telefonsprechstunde beantworten die Berufsinformationszentren (BiZ) Solingen und Wuppertal gerne –

 

per Email: [email protected] oder telefonisch:









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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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