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26. Oktober 2021

Burgleuchten 2021




Burgleuchten 2021


12.-14.11., 19.-21.11., 26.-28.11. und 3.-5.12.2021
jeweils 17-22 Uhr

Es war DAS Highlight des letzten Jahres: Das Burgleuchten 2020. Erstmals erstrahlte Schloss Burg im bunten Lichterglanz. Rund 6.000 Besucher schauten sich das Spiel mit Licht und Farbe an und hielten die Momente auf zahlreichen faszinierenden Aufnahmen fest.
Da fiel die Entscheidung natürlich leicht, das Leuchten in diesem Jahr fortzusetzen, auch wenn die aktuelle Sanierung von Schloss Burg und Teilschließung des Hauptgebäudes eine neue und zusätzliche Herausforderung darstellt. Aber wie schon im vergangenen Jahr arbeiten alle Beteiligten hochmotiviert und mit viel Herzblut daran, dem Besucher ein schönes und in Erinnerung bleibendes Erlebnis zu bieten. Gerade nach einer langen Durststrecke freuen sich alle darauf, endlich wieder etwas schaffen und durchführen zu dürfen.
Man darf also gespannt sein, wie sich das Farbspiel in diesem Jahr zeigt.
Über 500 Scheinwerfer und mehrere Kilometer Kabel sind nötig, um die Burg spektakulär in Szene zu setzen. Eingebunden sind der Bergfried, der Innenhof und das Grabentorgebäude, wobei der Besucher bereits beim Betreten des Zwingerhofs mit Lichteffekten empfangen wird. Gewürzt ist der Rundgang zudem mit kleinen Specials, wie einem Dunkelgang, Fanfarenklängen mit Lichteffekten, einigen Tonspuren und einer Nebelkammer, in der eine Schatzkiste mit Goldmünzen auf mutige Besucher wartet. An jedem Samstagabend gibt es als besonderes Bonbon Livemusik mit Gitarre, Gesang und Percussions.
Das Burgleuchten findet statt vom 12. November bis 5. Dezember, jeweils an den Wochenenden,Freitag, Samstag und Sonntag von 17 bis 22 Uhr.
Tickets können online oder je nach Verfügbarkeit auch noch am Tag selbst vor Ort gekauft
werden. Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren = 9 Euro (samstags 9,50 Euro)
Kinder von 10 bis 14 Jahre = 5 Euro
Kinder unter 10 Jahre kostenlos.
Der Zutritt ist nur mit 3G-Nachweis gestattet.



Fotograf Christian Stebel

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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