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14. Oktober 2021

„Kunst im Herbst“ eine Veranstaltung des Botanischen Gartens Solingen



 

„Kunst im Herbst“ eine Veranstaltung des Botanischen Gartens Solingen

 

Solingen/Die „Kunst im Herbst“ findet in diesem Jahr online www.botanischergartensolingen.de statt und nicht wie bisher live in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens.

Da in den Gewächshäusern die 1,5m Abstand nicht einzuhalten sind und auch die Kontrolle der Einhaltung der 3Gs kaum organisierbar ist, haben sich die Organisatoren bereits vor einigen Wochen dazu entschlossen, die Ausstellung auf der Internetseite vorzubereiten. Zu groß war das Risiko, die Ausstellung eventuell wieder kurzfristig absagen zu müssen- so wie im vergangenen Jahr.

In der Online- Ausstellung, die ab dem 22. Oktober auf der Homepage zu sehen ist, zeigen viele Künstlerinnen und Künstler Fotos ihrer selbst angefertigten Arbeiten, teilweise in den Gewächshäusern fotografiert, um etwas von der schönen Atmosphäre, bisheriger Ausstellungen zu vermitteln.

Gezeigt werden handgefertigtes Kunsthandwerk, Textilarbeiten, Schmuck und Bilder in sehr vielseitigen Stilrichtungen und individuellen Ausdrucksformen und es finden sich Informationen über die Aussteller*innen.

Wenn sich die Besucher auf die virtuelle Ausstellung einlassen, finden sie auf der Seite zudem die Kontakte der Künstler*innen, die Links zu deren Internetseiten, so dass individuell vereinbarte Atelierbesuche möglich sind.

 

Auch wenn wir keine Veranstaltungen im Botanischen Garten durchführen können, ist unser Gartenkiosk und die Schauhäuser an Sonn- und Feiertagen geöffnet!

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Garten sind immer willkommen.

 

(Bild: Carmen Dörner)

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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