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06. Oktober 2021

1. Baverter Soccer Days 2021

1. Baverter Soccer Days 2021 am 16./17.10.2021


Solingen/Im Rahmen der Kampagne „Aufholen nach Corona“ lädt der VfB Solingen 1910 e. V.
Solinger Vereine, Schulen und private Gruppen zum Mitmachen ein. Ziel ist es,
Kindern und Jugendlichen zusätzliche Zeit für soziale Kontakte und sportliches
Miteinander in neuem Rahmen zu schenken.
Solingen, 05.10.2021: Auch in Solingen wurden Kinder und Jugendliche durch die Corona-
Pandemie stark beeinträchtigt und werden dies nach wie vor. Sie mussten lange auf viele
soziale Kontakte im Familien- und Freundeskreis verzichten oder zumindest gravierende
Einschränkungen hinnehmen. Besonders betroffen waren Kinder und Jugendliche davon,
dass zusätzlich der Sport sowohl in den Schulen, in den Vereinen und teilweise auch im
privaten Bereich nicht ausgeübt werden konnte.
„Insbesondere die Jüngsten unter unseren Mitgliedern haben teilweise stark unter den
Entbehrungen gelitten. Wir sind daher sehr froh, dass wir unseren Mitgliedern endlich
wieder die Möglichkeit bieten können, ihrem Hobby „Fußball“ wie gewohnt nachgehen zu
können.“, freut sich Bettina Heuschkel vom geschäftsführenden Vorstand des VfB
Solingen. „Daher möchten wir den Kids neben dem nun wieder angelaufenen regulären
Trainings- und Spielbetrieb zusätzlich Zeit und Raum für Bewegung und soziales
Miteinander ermöglichen. Wir sind überzeugt, mit unseren 1. Baverter Soccer Days ein
interessantes Angebot – auch für nicht im Verein spielende Kinder - rund um den Fußball
gefunden zu haben.“
Die 1. Baverter Soccer Days sollen am 16. + 17.10.2021 auf der Sportanlage Bavert
stattfinden. Die Soccer Days bestehen aus 3 Disziplinen: Mini-Fußturnier, Elf-Meter-
Schießen und Beach-Soccer und werden in den jeweiligen Altersklassen von 4 – 12 Jahre
in Turnierform ausgetragen. Mitmachen können Kinder und Jugendliche aus Solinger
Vereinen, Schulmannschaften sowie privaten Gruppen.
Informationen und Anmeldung unter [email protected] oder 0172 570 69 05.


PM + Bild VfB Solingen

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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