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01. Oktober 2021

2. Solinger Bierbörse

2. Solinger Bierbörse

 08.-10.10.2021
Solingen, Alter Markt und Fronhof

Solingen/Nach langer Zwangspause heißt es nun endlich wieder: gemeinsam probieren,
genießen und anstoßen!
Nach der erfolgreichen Premiere der Solinger Bierbörse findet vom 08. bis zum 10.
Oktober 2021 nun die zweite Auflage der Veranstaltung statt. Vom Alter Markt bis hin zum
Fronhof verwandelt sich die schöne Solinger Fußgängerzone in eine Paradies für
Bierliebhaber.
Drei Tage lang präsentieren rund 20 Bier- und Speiseständen über 150 verschiedene
Biersorten sowie kulinarische Köstlichkeiten. Gemeinsam mit Freunden können sich somit
alle Besucher durch die bunte Welt der Biere probieren und dabei endlich wieder etwas
Normalität erleben. Hat man sein Lieblingsbier dann gefunden, so laden die liebevoll
dekorierten Biergärten zum gemeinschaftlichen Anstoßen und Erzählen ein.
Viele internationale Highlights, wie das beliebte Karlovacko aus Kroatien, das belgische
Grimbergen Abteibier und das San Miguel aus Spanien tragen zum Biergenuss bei.
Auch die nationalen Biere kommen nicht zu kurz, so können auf der Solinger Bierbörse
das beliebte Augustiner Bräu, das süffige Päffgen Kölsch und auch das Allgäuer
Büble aus den Alpen verkostet werden.
Am Sonntag von 13 bis 18 Uhr öffnen passend zur Bierbörse die Solinger Geschäfte
ihr Tore – und wer freut sich nicht auf eine kühle Erfrischung beim Shoppen!
Die Öffnungszeiten der Veranstaltung lauten Freitag 15 bis 23 Uhr, Samstag 11 bis 23 Uhr
und Sonntag 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist an allen drei Veranstaltungstagen frei!
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 02171/3801, im Internet unter
www.bierboerse.com oder unter der E-Mail Adresse [email protected].


PM+Foto bierboerse.com

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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