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17. September 2021

Internationale Bergische Kunstausstellung

 Internationale Bergische Kunstausstellung: Sparkasse sucht Publikumsliebling


Solingen/Das kulturelle Angebot einer Stadt ist ein wichtiger Indikator für ihre Lebensqualität und Attraktivität. Die Kulturförderung der Stadt-Sparkasse Solingen leistet hierzu wertvolle Beiträge: Sie begleitet junge Talente von heute auf ihrem Weg zu bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern von morgen. Gleichzeitig macht sie Kunst und Kultur einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich.

Und genauso versteht die Stadt-Sparkasse Solingen auch ihr Engagement für das Kunstmuseum Solingen und die Internationale Bergische Kunstausstellung. Bei der beliebten Schau, die traditionell unter keinem vorgegebenem Thema steht, geben in diesem Jahr 16 Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen Einblicke in ihre Arbeiten.

Seit 34 Jahren ist der mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Publikumspreis der Stadt-Sparkasse Solingen fester Bestandteil der Internationalen Bergischen Kunstausstellung. Dabei wählen die Besucherinnen und Besucher mit ihrer Stimmkarte den Publikumsliebling. Im letzten Jahr wurde neben dem Erstplatzierten erstmals auch der zweite und dritte Platz mit 1.000 Euro bzw. 500 Euro prämiert.

Am 26. September 2021 bietet die Sparkasse gemeinsam mit dem Solinger Tageblatt (ST) und dem Kunstmuseum allen Besucherinnen und Besuchern, die im Besitz einer Solinger Sparkassen-Card oder einer ST- Karte sind, einen besonderen Vorteil: Dann kann die Ausstellung zum halben Preis besucht werden.

Darüber hinaus lädt die Stadt-Sparkasse Solingen innerhalb der Ausstellungsdauer Solinger Schulklassen vergünstigt zum Besuch der Internationalen Bergischen Kunstausstellung ein. Das Angebot wird von den Schulen gerne angenommen, um sich praxisnah, lokal und unkompliziert mit zeitgenössischer Kunst auseinander zu setzen.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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