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27. August 2021

Bewertungen ohne Wert eine Kolumne von Henning Paul

 

Bewertungen ohne Wert

 

eine Kolumne von Henning Paul

 

 

 

Es liegt wohl in der Natur des Menschen etwas Erlebtes oder andere Erfahrungen zu bewerten. Bis dahin ist das im Bereich der Normalität. Bewertungen von Produkten nach einem Kauf im Internet sind oft aber aus einer ganz anderen Welt. Bewertungen über Produkte bei amazon zum Beispiel. Ich bin da immer wieder neu erstaunt. Es gibt Zeitgenossen die bewerten ein Produkt in einer Romanlänge regelrecht kaputt. Da bekommt man den Eindruck sie hassen regelrecht das Produkt.

 

 

 

Zum Beispiel die Bewertung von Jochen. Jochen bewertete eine Bratpfanne der Firma „Brasofit“. Man erhält den Eindruck Jochen beschreibt den Erstkontakt mit seiner Schwiegermutter. Aber nicht nur die Pfanne selbst nein auch alles was man in der Pfanne zubereitet wird bewertet. Jochen verliert sich bei seiner Bewertung und geht über Leichen.

 

Oder liest man da doch etwa eine versteckte Bewertung an Frau Kramp Karrenbauer und Jogi Löw? Immerhin haben die ja auch Bratpfannen. Am Schluss hat man den Eindruck er hätte eine Bewertung für Zahnpasta mit Reibekuchengeschmack abgegeben.

 

 

 

Man kann es auch übertreiben.

 

Oder wie sehen Sie das?

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Andreas K (Freitag, 27 August 2021 14:15)

    Je nach Anzahl und Inhalt kann man Bewertungen schon etwas abgewinnen. Aber im großen und ganzen keine gute Idee diese für Kaufentscheidungen zu nutzen.

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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