solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
22. August 2021

Der Kiwanis Club Solingen spendet der Solinger Tafel

Der Kiwanis Club Solingen spendet der Solinger Tafel auch in diesem Jahr Schultornister für Erstklässler im Wert von 2.500 Euro. Klaus Worring, Präsident des Solinger Service-Clubs, zu der Aktion: „Vielen Familien fehlen die finanziellen Mittel für eine Ausstattung ihrer Kinder zum Schulstart. Da ist es schön, dass unser Club nun schon zum wiederholten Male den Kindern einen sorglosen Start in ihre Schulzeit ermöglichen kann.“

SolingerTafel und der Kiwanis Club helfen Schulstartern. Die Leiterin der Tafel, Brigitte Funk, kennt aus ihrer täglichen Arbeit genau den Bedarf und hilft so dem Club, die richtigen Abnehmer zu finden. Funk freut sich über die langjährige freundschaftliche Kooperation mit dem Solinger Service-Club: „Wir sorgen so gemeinsam dafür, dass der Einschulungstag für alle zum ganz besonderen Erlebnis werden kann.“

Kinder stehen im Mittelpunkt

Der Kiwanis Club Solingen hat sich dem Motto „Kiwanis – für starke Kinder in Solingen“ verschrieben. „Unsere Förderprojekte sind lokal und nachhaltig angelegt“, berichtet Martin Idelberger, zuständig für die Charity- und Pressearbeit des Clubs. „Und es stehen dabei Kinder im Mittelpunkt, die sonst nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen“. Die Mittel für seine Aktionen generiert der Club durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und gemeinsame Aktionen.

Kiwanis unterstützt Kinder und Jugendliche weltweit

Kiwanis INTERNATIONAL ist eine der drei größten und ältesten Service-Club- Organisationen der Welt. Der Verein unterstützt dabei besonders den Nachwuchs in aller Welt dort, wo Staat oder Wohlfahrtsverbände nicht ausreichend helfen können. Der Kiwanis Club Solingen wurde im Jahr 2000 gegründet. Derzeit engagieren sich im Club rund 40 Männer und Frauen zielgerichtet für soziale Projekte, bei den Kinder in Solinen im Mittelpunkt stehen.

KIWANIS Club Solingen
Martin Idelberger
T. 015116798135

Foto von links nach rechts: Martin Idelberger, Brigitte Funk, Klaus Worring

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen