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10. August 2021

Radeln fürs Klima

 

Radeln fürs Klima

 



 

"Stadtradeln" vom 4. bis 24. September

 

Solingen/red-21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen – darum geht es beim „Stadtradeln“. Solingen ist bei der internationalen Kampagne des Klima-Bündnisses in diesem Jahr zum dritten Mal dabei. Vom 4. bis zum 24. September können alle mitmachen, die in der Klingenstadt wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen, unabhängig vom Alter oder ob sie mit einem „klassischen“ Fahrrad oder einem Pedelec unterwegs sind. Im Wettbewerb werden Teams gebildet und es zählt jeder Kilometer – ganz gleich, ob er auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder auch im Urlaub geradelt wurde.

 

Im vergangenen Jahr waren über 1.100 Solinger Radfahrerinnen und Radfahrer dabei. Insgesamt legten sie eine Strecke von 262.050 Kilometer, das entspricht sechs Äquator-Umrundungen. Einzelne Teilnehmende radelten in den 21 Tagen über 1.500 km.

 

Auch in diesem Jahr sucht die Klingenstadt wieder ganz besondere Vorbilder: STADTRADELN-Stars steigen 21 Tage lang komplett auf das Fahrrad um. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen im STADTRADELN-Blog.

 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt diesmal auf den Schulen: Beim SCHULRADELN treten sie gemeinsam mit allen anderen teilnehmenden Schulen in NRW an. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal und Eltern sind aufgerufen, sich zu beteiligen.

 

Informationen und Anmeldung zum STADTRADELN:

 

  • www.stadtradeln.de/solingen

 

 

 

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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