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02. August 2021

Ladies and Gentlemen: " The Beatles"

Rubber Soul
Ladies and Gentlemen: " The Beatles"

in der K A T T W I N K E L S C H E   F A B R I K



Ladys and Gentlemen: THE BEATLES

Seit 1998 ist die Band Rubbersoul aus Wermelskirchen äußerst erfolgreich auf allen Bühnen im Land unterwegs und sie zählt seit Jahren zu den besten und bekanntesten Beatles-Coverbands im Land. Ihr Bekanntheitsgrad erstreckt sich aber nicht nur auf NRW, sondern mittlerweile auch bis nach Holland, Belgien, Luxemburg und selbst aus Österreich und der Schweiz kommen bei ihnen Anfragen. Auch das WDR - Fernsehen buchte ”Rubber Soul” schon zweimal für ihr Live- Programm!

Ob bei dampfenden Clubkonzerten, oder auf großen Stadtfesten als Top Act, ob sanfte Ballade oder krachende Rocknummer, bei der Band geht es in einem mit enormer Spielfreude vorangetriebenen Programm auf musikalisch höchstem Niveau gekonnt zur Sache. Mehrstimmiger, glasklarer Satzgesang, punkgenaues Instrumentenspiel und wechselnde Leadstimmen schaffen eine verblüffend große Nähe zu ihren Idolen. Mit klassischer Instrumentierung, dem Originalsound und Groove den die Beatles in ihren Songs kreierten, versetzen sie die Zuhörer sofort in die großartige Zeit der 60er Jahre zurück, als die Fab Four aus Liverpool mit ihrer Musik die Welt eroberten. Hier wird mühelos das Zeitrad gedreht und die legendäre Atmosphäre des Cavern Club in Liverpool und Star - Club Hamburg lässt herzlichst grüßen. Und wenn die Zuhörer während des Konzertablaufs dann noch voller Enthusiasmus das typische "Yeah, Yeah, Yeah" erwidern, ist der Zeitgeist völlig erwacht.

Es ist es wohl auch die lockere Art mit der die Band offensichtlich mühelos die Stimmung in´s Publikum zu tragen vermag. Und die Worte eines Kolumnisten treffen wohl den Nagel auf den Kopf, wenn er meint, Zitat: wenn es darum geht, wer die größte Band aller Zeiten ist, landet man, Geschmack hin oder her, irgendwann immer bei den Beatles aus Liverpool, deren Songpotential, Kreativität und Coolness bis heute unerreicht geblieben ist. Vielleicht ist es die sich sofort einstellende Nähe von Band und Publikum, dass der Funke mit dem ersten Riff direkt überspringt und die Stimmung vom ersten Moment an da ist.

Um Misstrauen vorzubeugen: Rubbersoul verzichtet trotz ihrer hohen Authentizität und musikalischer Präzision, komplett auf jede technische Hilfe wie Computer - oder Sampler - Einspielung! Nur beste und feinste Handarbeit kommt von der Bühne!

Und an die Outfit - Freaks: die von anderen Bands gern genommenen "optische Überraschung", wie den Stg. Pepper-Schnickschnack nebst Bärte und Perückenshow findet bei Rubbersoul nicht statt. Die Protagonisten treten steht´s schlicht, in schwarzen Anzügen mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte gekleidet auf, genau so, wie die Beatles in ihren Anfängen angezogen waren.
Das Motto der Band ist zwar ebenfalls schlicht, dafür aber sehr prägnant. Es lautet: Lieber gut interpretiert als schlecht imitiert!

Die Besucher ihrer Konzerte sehen das wohl ähnlich und äußern sich so: "Diese Band ist in der Lage, jeden Song der Beatles absolut glaubhaft auf die Bühne zu bringen - eine Qualität, die nicht jede Tribut-Combo mitbringt. Das ist hervorragend und absolut echt! Hier lebt jeder Song ohne jede Eigeninterpretation. Und Stillstehen bei dieser Musik - unmöglich."

Rubbersoul präsentiert an ihrem Konzertabend am 11.9.2021 einen repräsentativen Querschnitt von den Anfängen der Beatles in ihrer Rock ´n Roll – Zeit bis hin zum letzten Album „Abbey Road„ mit der die Band aller Bands aus Liverpool ihre Schaffenszeit beendeten.

Rubbersoul sind:
Toto Löhnert: Leadgitarre, Gesang
Herry Scherkenbach: Rhythmusgitarre, Gesang
Jürgen Lenkeit: Bass, Gesang
Bernd Alsdorf: Drums, Gesang

Tickets bei remscheid-live.de – solingen-live.de – wuppertal-live.de – neanderticket.de – bergisch-live.de Tickets
EUR 19.00
EUR 15.00 im Vorverkauf

(alle Preise verstehen sich zzgl. etwaiger Vorverkaufsgebühren.)
Tickets direkt online kaufen ››› bergisch-live.de

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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