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18. Juli 2021

Sommerferien: Straßen werden saniert

 Sommerferien: Straßen werden saniert


 

Solingen/Während der Sommerferien werden mehrere Straßenabschnitte im Zuge des städtischen Asphaltdeckenprogramms saniert:

Von Montag, 19. Juli, bis Freitag, 23. Juli, wird die Fahrbahn der Brühler Straße zwischen Wachtelstraße und Weinsbergtalstraße erneuert. In dieser Zeit ist der Straßenabschnitt voll gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert.

Ebenfalls am Montag, 19. Juli, starten die Arbeiten auf der Wittkuller Straße zwischen Wiesenstraße und Strandbadweg. Die vorbereitenden Regulierungsarbeiten werden in kleineren Abschnitten unter laufendem Verkehr erledigt. Von Dienstag, 27. Juli, bis Freitag, 31. Juli, gilt eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Talblick. Die alte Fahrbahn wird abgefräst, die neue aufgebracht. Die Buslinien 690 und 692 sind mit den Haltestellen Talblick, Schwindstraße und Felder Hof in Fahrtrichtung Wald betroffen.

Von Donnerstag, 22. Juli, bis Sonntag, 25. Juli, folgt die Sanierung der Wuppertaler Straße zwischen Ringelstraße und Ahornstraße. Während der Bauarbeiten gilt in diesem Abschnitt eine Einbahnregelung: Der Verkehr kann in Fahrtrichtung Innenstadt fließen, stadtauswärts wird er umgeleitet über Schlagbaumer Straße, Alleestraße, Lützowstraße und Tersteegenstraße. Die Tersteegenstraße wird in dieser Zeit von der Lützowstraße in Fahrtrichtung Wuppertaler Straße zur Einbahnstraße. Die Buslinie 683 fährt stadtauswärts die Haltestellen Wasserturm und Central nicht an. Sie folgt der Umleitungsstrecke Alleestraße, Lützowstraße, Tersteegenstraße zur Wuppertaler Straße und ist ab Haltestelle Obenflachsberg wieder auf ihrer regulären Route.

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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