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15. Juni 2021

"Zurück in den Beruf"

 "Zurück in den Beruf"

 

Online-Informationsveranstaltung „Zurück in den Beruf“ am 21. Juni:

Wer sich nach einer Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit wegen der Betreuung von Kindern oder Pflege von Angehörigen über die Rückkehr in eine berufliche Tätigkeit informieren möchte, ist zu der online-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal am 21.06.2021 von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

 

Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, Angela Grote-Beverborg und Birgit Kropf, informieren am Montag, den 21.06.2021 von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Rahmen einer Online-Veranstaltung zum Thema „(Wieder)-Einstieg in den Beruf nach einer familienbedingten Unterbrechung“.

 

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die nach einer Phase der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen den beruflichen Wiedereinstieg anstreben. Es geht um die Themen: Wie kann ich Familie und Beruf vereinbaren? Welche Arbeitszeit kommt infrage? Welche Bewerbungsstrategien sind erfolgreich und vieles mehr.

 

Die Veranstaltung findet mit Skype for Business statt. Näheres erfahren Sie durch eine Mail an Solingen-Wuppertal.BCA@­arbeitsagentur.de oder Sie telefonieren unter: 0202 2828 406. Hier können Sie sich auch für die Teilnahme anmelden.

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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