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12. Juni 2021

So öffnen die Solinger Bäder

 



 

So öffnen die Solinger Bäder

 

 

 



 

Solingen/Mit Erreichen der Corona-Inzidenz-Stufe 1 kann auch wieder in den Hallenbädern geschwommen werden.

 

 

 

Aufgrund der derzeit entspannteren Corona-Situation gibt es auch wieder mehr Schwimmangebote. Hier ein Überblick:

 

 

 

Familienbad Vogelsang:

 

 

 

In den letzten Wochen durfte hier bereits der Schwimmunterricht der Schulen stattfinden. Um für so viele Grundschüler wie möglich den Unterricht zu ermöglichen, stand ausnahmsweise auch das Familienbad Vogelsang für das Schulschwimmen zur Verfügung.

 

 

 

Dies wird bis zu den Sommerferien so bleiben.

 

 

 

Hinzu kommen jetzt Angebote für Freizeitschwimmer und Frühschwimmer. Ab Montag, 14. Juni, öffnet das Familienbad Vogelsang seine Türen für Frühschwimmer täglich zwischen 6:30 und 7:45 Uhr. Dies gilt ab dann immer von Montag bis Freitag.

 

 

 

Zudem ist jeweils von Dienstag bis Sonntag für Familien und Freizeitschwimmer eine Ticketbuchung für das Bad möglich, und zwar in folgenden Zeiten:

 

 

 

Dienstag:

 

12 bis 21.30 Uhr

 

 

 

Mittwoch + Donnerstag:

 

14 bis 21.30 Uhr

 

 

 

Freitag:

 

15 bis 21.30 Uhr

 

 

 

Samstag + Sonntag:

 

6.30 Uhr bis 18 Uhr

 

 

 

Der Erwerb der Eintrittskarten ist dringend per Online-Buchung über solingen-live.de zu empfehlen. Den es ist zu berücksichtigen, dass nur eine begrenzte Zahl an Badegästen zeitgleich zulässig ist. Der Weg über solingen-live.de kann ab sofort genutzt werden. Es gilt die 3-G-Regel als Voraussetzung: Fertig geimpft, genesen, oder negativ getestet.

 

 

 

Sportbad Klingenhalle:

 

 

 

Im Sportbad Klingenhalle haben Schulen und Vereine ihren Betrieb inzwischen wieder aufgenommen.

 

 

 

Ab Dienstag, 15. Juni, bietet das Sportbad von Montag bis Freitag Frühschwimmen an, jeweils in der Zeit von 6:30 bis 7:45 Uhr. Schon erworbene 10'er-Karten können genutzt werden.

 

 

 

Es gilt die 3-G-Regel als Voraussetzung: Fertig geimpft, genesen, oder negativ getestet.

 

 

 

Freibad Heide:

 

 

 

Das Freibad Heide ist seit dem 3. Juni geöffnet. Seit Freitag, 11. Juni, ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses in Freibädern nicht mehr notwendig. Die Liegewiese kann benutzt werden. Weil nur eine beschränkte Zahl von Besuchern gleichzeitig zulässig ist, ist ausschließlich die Buchung der Eintrittskarten über solingen-live.de möglich.

 

 

 

Um Schlangen vor der Kasse möglichst zu vermeiden, sind zwei Zeitfenster für den Einlass vorgesehen: Ab 10:30 Uhr und ab 12 Uhr. Welches Fenster gilt, wird mit der Buchung festgelegt. Wer ein Ticket hat, kann den ganzen Tag im Bad bleiben.

 

 

 

Der Kiosk ist geöffnet.

 

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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