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11. Juni 2021

Elektromobilitätstag 2021


Elektromobilitätstag 2021

Solingen/Wiederauflage nach erfolgreicher PremiereGerade erst hat die Bundesregierung eine Änderung des Klimaschutzgesetzes beschlossen, die die Klimaschutzvorgaben verschärfen und das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 verankern soll. Elementarer Baustein: Die Verkehrswende und der Umstieg auf Elektroautos. Wer sich für das Thema interessiert, aber noch Fragen hat, ist am 21. August beim Elektromobilitätstag derStadtwerke Solingen bestens aufgehoben:Von 11 bis 16 Uhr können sich Besucher auf dem Stadtwerke-Gelände an der Beethovenstraße 210 über nachhaltige Lademöglichkeiten, E-Autos, E-Bikes, Fördermöglichkeiten etc. informieren. Die Veranstaltung war im letzten Jahr sehr gut besucht. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Elektromobilität vom E-Auto, über Lademanagement-Methoden, Fördermöglichkeitenbis zum E-Chopperist für jeden etwas dabei. Die Stadtwerke Solingen informieren unter anderem über ihr hauseigenes Förderprogramm und ihre umfangreichen Elektromobilitäts-Angebote wie zum Beispiel die Wallboxfür das Laden zuhause.Mit dabei sind z.B. Solinger Autohäuser mit ihren Produkten sowie die Solinger Klingenstromer und die Elektro-Innung mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz.
City-Projekt der Stadt Solingen stellen ihre elektromobilen Aktivitäten vor.Für die Sicherheit der Besucher und Aussteller ist gesorgt: Das Event findet draußen statt. Der Besucherzufluss wird über kostenlose Tickets geregelt, die über www.stadtwerke-solingen.de/emobtag2021 erworben werden können. Da sich die Corona-Lage jederzeit ändern kann, sollten sich Interessierte in den Tagen vor dem Event über diese Internetseite informieren. Dies betrifft sowohl die Einlasskriterien als auch Hinweise zum Hygienekonzept. Auf dieser Seite finden Sie zudem weitere Informationen und Aussteller zum Elektromobilitätsangebot der Stadtwerke.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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