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21. Mai 2021

Einheitliche Besuchsregelungen in Solinger Krankenhäusern

Einheitliche Besuchsregelungen in Solinger Krankenhäusern

 


 

Solingen/Die Kliniken haben sich auf ein Verfahren verständigt. Ab 25. Mai gilt es in allen Häusern.

Die drei Solinger Krankenhäuser haben sich auf einheitliche Besuchsregelungen verständigt. Mit diesem Vorgehen wollen sie für die Besucher:Innen Übersichtlichkeit und Verständlichkeit gewährleisten sowie angemessene Sicherheitsstandards für Patient:Innenn und Personal garantieren. Darauf haben sich die Häuser in dieser Woche verständigt.

Besuche stationärer Patient:Innen in den drei Solinger Krankenhäusern (Klinikum, St. Lukas Klinik, Bethanien) sind weiterhin ab dem siebten Tag des stationären Aufenthaltes möglich. Dazu muss einer der folgenden drei Nachweise vorgelegt werden:

 

-          Bestätigung der zweifachen Impfung durch den Impfpass oder eine Impfbescheinigung. Die zweite Impfung muss mindestens vor 14 Tagen erfolgt sein.

 

-          Bescheinigung eines negativen Schnelltests, der nicht älter als 48 Stunden ist

 

-          Bei Genesenen die Nachweise des positiven PCR-Tests aus den letzten 6 Monaten und einer Booster-Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegen muss.

Damit gilt in den Kliniken die 3-G-Regel: genesen - geimpft - getestet. Eines dieser drei Kriterien muss erfüllt sein. Ab Dienstag, 25. Mai, werden die drei Krankenhäuser einheitlich so verfahren.

Die Vollständigkeit der oben genannten Unterlagen erleichtert und beschleunigt den Einlass der Besucher:Innen und vermeidet unnötige Wartezeiten. Kann ein Besucher keinen der beschriebenen Nachweise vorlegen, wird ein Antigen-Schnelltest vor Ort im jeweiligen Krankenhaus durchgeführt. Ist das Ergebnis negativ, wird der Besuch zugelassen.

Weitere Informationen zu den Besuchsregelungen - zu Besuchszeiten, zu Anmeldung und Registrierung - finden sich auf den Internetseiten der einzelnen Krankenhäuser.

 

www.klinikumsolingen.de

 

www.st-lukas-klinik.de

 

www.klinik-bethanien.de

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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