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08. April 2021

Girls und Boys Day

Girls und Boys Day: Mitmachen um Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Arbeitsalltag zu ermöglichen!

Solingen/red-Am 22. April 2021 findet bundesweit wieder der „Girls´ Day – Mädchen-Zukunftstag“ und der „Boys´ Day – Jungen-Zukunftstag“ statt. Schüler*innen soll trotz der schwierigen Situation ein Einblick ins Berufsleben ermöglicht werden. Unternehmen und Institutionen sind aufgerufen am Aktionstag teilzunehmen. Auch das Team von Solingen.Business bietet an diesem Tag ein breites Angebot an Berufsbildern an. Das Angebot findet in diesem Jahr überwiegend digital statt.

"Die Corona-Pandemie stellt uns in allen Belangen vor schwierige Situationen. Gerade deshalb ist es wichtig unseren Schüler*innen Einblicke in berufliche Perspektiven zu bieten und den Girls´ Day und den Boys´ Day stattfinden zu lassen. Daher ist es auch uns ein Anliegen vielen Schüler*innen den Aktionstag zu ermöglichen und appellieren deshalb an unsere heimischen Unternehmen und Institutionen sich daran aktiv zu beteiligen. Egal ob digital oder eingeschränkt vor Ort im Unternehmen, sofern es die Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien erlauben. Auch wir legen hohen Wert darauf möglichst vielen Schüler*innen den Aktionstag zu ermöglichen. Daher öffnen wir unsere Türen diesmal eben digital und laden Schüler*innen ein sich die unterschiedlichen Berufsperspektiven innerhalb unserer Unternehmen, dem Gründer- und Technologiezentrum sowie der Wirtschaftsförderung Solingen, anzuschauen“, so Frank Balkenhol, Geschäftsführer des Gründer- und Technologiezentrum Solingen und der Wirtschaftsförderung Solingen.

Neben der Stadt Solingen, den Stadtwerken Solingen und dem städt. Klinikum Solingen haben sich unter anderem auch schon die Solinger Unternehmen Bechtle GmbH IT-Systemhaus, BSS Bohnenberg GmbH und die codecentric AG mit Berufsfeldern beim Girls Day und Boys Day angemeldet. Das Team von Solingen.Business bietet für Schüler*innen folgende Berufe an: Betriebswirt/in (Fachschule) – Steuern, Community-, Space- und Startup Management, Fachinformatiker/in, Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation, Kauffrau/Kauffmann für Marketingkommunikation, Personalmanger/in (Schwerpunkt Employer Branding, Wirtschaftsförderer/in und Wirtschaftsingenieur/in (Schwerpunkt 3D-Technologie).

Unter dem Motto „Berufsorientierung 4.0“ findet der diesjährige Aktionstag statt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist für viele Schülerinnen und Schüler auch die Berufs- und Studienorientierung derzeit eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass den Schüler*innen überhaupt ein Angebot gemacht werden kann um ihre berufliche Zukunft planen zu können. Daher sind virtuelle Angebote wichtiger denn je und deshalb passt sich auch der Girls’ Day und der Boys’ Day an und empfiehlt Unternehmen und Institutionen, dieses Jahr die Aktionstage digital auszurichten, wenn Präsenzveranstaltungen pandemiebedingt vor Ort nicht realisierbar sind. Zur Unterstützung bieten die Bundeskoordinierungsstellen das Girls’ Day-Digital-Event und das Boys’ Day-Digital-Event an. Teil dieses Events ist ein öffentliches Live-Programm mit spannenden Impulsen, Interviews und Diskussionsrunden. Mit dabei sind Vorbilder aus verschiedenen Berufsfeldern und Politik, Influencerinnen und Influencer.

Unter www.girls-day.de/radar oder www.boys-day.de/radar können Unternehmen und Institutionen ihre Angebote, egal ob digital oder vor Ort, eintragen. Auch Schülerinnen und Schüler, die sich für den Girls´ Day oder den Boys´ Day anmelden möchten befolgen diesen Link. Des Weiteren gibt es dort auch alle weiteren Informationen zum Aktionstag.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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