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16. März 2021

Telefonsprechstunde zum Bundesfreiwilligendienst

Telefonsprechstunde zum Bundesfreiwilligendienst

Solingen/Wer sich über die Möglichkeiten des Bundesfreiwilligendienstes erkundigen möchte, kann am Donnerstag,

18. März in der Zeit von 15:00 – 16:30 Uhr unter der Telefonnummer 02330 603414 an einer Telefonsprechstunde

des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben teilnehmen.

 

Andreas Kramme, Regionalbetreuer des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, informiert am Donnerstag, 18. März in der

Telefonsprechstunde von 15:00 bis 16:30 Uhr über die Möglichkeiten des Bundesfreiwilligendiensts.

 

Der Bundesfreiwilligendienst ersetzt den Zivildienst und steht Frauen und Männern jeden Alters und aller Nationalitäten offen.

 

„Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung und daher ideal für alle, die sich engagieren möchten, einen Berufsbereich

ausprobieren wollen oder auf einen Studienplatz warten“, erklärt Andreas Kramme.

 

Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig und reichen von Kinder- und Jugendarbeit, Hauswirtschaft, Fahrdienste, Gesundheits- und Altenpflege,

Behindertenhilfe über Umwelt- und Naturschutz, Sport, Integration bis hin zur Kultur- und Denkmalpflege. Eine Tätigkeit ist auch in Teilzeit möglich,

so dass der Bundesfreiwilligendienst auch für Personen mit familiären Verpflichtungen der Kinderbetreuung und Erziehung oder Pflege Angehöriger

Möglichkeiten bietet. Eine Platzbörse der Einsatzgebiete und nähere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst findet man auch im Internet unter

der Adresse www.bundesfreiwilligendienst.de oder unter der Servicenummer 0221 3673-0.

 

Wer mehr über den Bundesfreiwilligendienst erfahren möchte, kann ohne Anmeldung am Donnerstag, 18. März von 15:00 – 16:30 Uhr an der

Telefonsprechstunde unter der Telefonnummer 02330 603414 teilnehmen.

 

Für Rückfragen ist das BiZ-Team unter der Telefonnummer 0212 2355-290 zu er-reichen.

 

Weitere Angebote finden Sie in unserer Veranstaltungsdatenbank

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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