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20. Februar 2021

Gefährliche Ignoranz

Gefährliche Ignoranz

Solingen/pen-im Bereich der Maskenpflicht sieht man auch in Solingen immer wieder Verstöße gegen diese festgelegte Ordnung. Hier mümmelt einer ein Würstchen oder einen Berliner Ballen. Und dort gibt es die genüssliche Kippe an der Haltestelle.

An festgelegte Ordnungen halten sich viele Mitbürger nicht. Der Gipfel war die Haltestelle Aufderhöhe. Hier wurden unter einem Mülleimer mit Kippen-Schacht (fast leer) gleich im großen Stil Kippen entsorgt. Und auf Maskenpflicht an Haltestellen hat man sich auch nicht gehalten.

Wo sind und waren die Ordnungsbehörden?

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Kommentare: 3
  • #1

    Ohman (Samstag, 20 Februar 2021 11:52)

    Was ein quatsch! Hauptsache meckern...

    Die Ordnungsbehörden in Solingen sagen wenn man rauchen will, soll man stehen bleiben und in alle Richtungen den Abstand einhalten.

    Und zum Aschenbecher, schon gemerkt das die letzten Tage Schnee auf den Mülltonnen lag oder? Viele steckten die Kippen dann in den Schnee und wenn dieser wie durch ein Wunder schmilzt, fällt der Müll halt runter - trotzdem kein Grund hier zu Jammern und die Ordnungsbehörden in Schande zu reden

  • #2

    mafeso (Samstag, 20 Februar 2021 17:54)

    Richtig, man soll sich zum Rauchen, Essen oder Käffchen trinken an wenig belebt Orte begeben und stehen bleiben. Das sogenannte "To go" ist nicht gestattet.

  • #3

    Hans-gerd Kaboth (Sonntag, 21 Februar 2021 08:04)

    Hauptsache klugscheissen.

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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42657 Solingen

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