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15. Februar 2021

Großbrand im Gewerbebetrieb

Großbrand im Gewerbebetrieb

 

Hilden/red-Der Großbrand im Gewerbebetrieb an der Heinrich-Hertz-Straße ist unter Kontrolle. Die Hildener Feuerwehr ist noch mit 22 größtenteils ehrenamtlichen Kräften vor Ort und mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.
 
Im Laufe des heutigen Tages kommt ein Bagger zum Einsatz, um das Brandgut zu räumen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung der Brandursache aufgenommen.


Seit dem späten Nachmittag des gestrigen Tages ist die Feuerwehr im Einsatz. Unterstützung erhielt die Hildener Feuerwehr durch Kräfte aus Erkrath, Haan, Monheim und Ratingen. Insgesamt waren ca. 120 Feuerwehrleute zeitgleich vor Ort. Da die gesamte Hildener Wehr im Einsatz war stellte die Haaner Feuerwehr für Hilden den Grundschutz sicher und war hier ebenfalls in weiteren Einsätzen tätig.

 

In der Nacht hat die Monheimer mit der Ratinger Feuerwehr den Einsatz für ca. zweieinhalb Stunden komplett übernommen, damit die Feuerwehrleute aus Hilden eine Verschnaufpause hatten. Dies war nicht nur wegen der langen Einsatzdauer notwendig, sondern auch den eisigen Temperaturen geschuldet.
 
Der Messzug der kreisangehörigen Feuerwehren hat in Windrichtung Messungen vorgenommen und dabei keine Schadstoffe festgestellt. Lediglich im Bereich der Hülsenstraße kam es zu Rußablagerungen, die aber keine besondere Gefährdung darstellen..
 
Das hinzugezogene Umweltamt des Kreises stellte ebenfalls keine durch den Brand ausgelösten besonderen Gefahren fest.

Die Einsatzleitstelle der Feuerwehr wurde näher an den Brandort verlegt und befindet sich im Bereich der Firma Brünninghaus & Drissner.

Der Vorsitzende des „Förderverein Freiwillige Feuerwehr Hilden“, Jürgen Drissner, lies es sich nicht nehmen, die Feuerwehrleute mit frischen Berlinern zu versorgen.


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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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