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18. Dezember 2020

Rund um Weihnachten

Rund um Weihnachten

Solingen/red-Müllheizkraftwerk und EntsorgungsZentrum Bärenloch
Wegen der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und Silvester ändern sich die Öffnungszeiten von Müllheizkraftwerk und EntsorgungsZentrum Bärenloch.
Das EntsorgungsZentrum Bärenloch bleibt am 24. und 31. Dezember geschlossen. Das Müllheizkraftwerk (MHKW) ist am 24. und 31. Dezember von 7.30 Uhr bis 11.00 Uhr geöffnet. Am 2. Januar bleiben beide Anlagen aufgrund von umfangreichen Arbeiten am IT- und Kassen-System geschlossen. An den übrigen Werktagen in der Weihnachts- und Silvesterwoche gelten die üblichen Öffnungszeiten: EntsorgungsZentrum Bärenloch 7:30 bis 15:45 Uhr, MHKW 7:30 bis 16:30 Uhr.  
Erfahrungsgemäß ist das Besuchsaufkommen an den Entsorgungsstandorten  "zwischen den Jahren" hoch. Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation appellieren die Technischen Betriebe Solingen (TBS) in diesem Jahr jedoch, nicht unbedingt notwendige Entsorgungsvorhaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Sollte der Besuch unvermeidbar sein, sollte man möglichst alleine kommen.
Grundsätzlich gelten diese Regeln:

    Mund-Nasen-Schutz
    Zutritt zu den Entsorgungsanlagen erhalten nur Personen, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
    Bargeldlos oder passend bezahlen
    Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sollte die Zahlung passend bereitgehalten werden oder per EC-Cash erfolgen.
    Abstand halten
    Wer Abfall ausladen möchte, muss zwei Meter Abstand zu anderen Personen halten. Wenn es zu Warteschlangen kommt, sollte man im Auto bleiben.
    Alleine kommen
    Abfälle sollten vorzugsweise alleine angeliefert werden. Ist Hilfe nötig, darf maximal eine weitere Person mitkommen.
    Rücksicht nehmen
    Werden die Entsorgungsstellen gerade von Mitarbeitern der Technischen Betriebe geleert, müssen Anliefernde warten, ausreichend Sicherheitsabstand halten und den Anweisungen ohne Diskussion folgen.



PM der Stadt Solingen

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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