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29. November 2020

Es weihnachtet tierisch bei den Solinger-Pfoten


Es weihnachtet tierisch bei den Solinger-Pfoten

Solingen/Dieses Jahr gibt es das erste Mal einen kostenlosen online Adventskalender vom 01.12.2020 - 24.12.2020 mit vielen Überraschungen für Jedermann. Vor allem die vierbeinigen Begleiter können sich auf schöne Überraschungen freuen.

19 Solinger Unternehmen, die alle in Verbindung mit Tieren stehen, haben für den liebevoll gestalteten Kalender Geschenke zur Verfügung gestellt. Von Leckerlis, Workshop-Plätzen, Gutscheine von verschiedenen Haustierbedarfsläden, Jahreskarte für einen Tierpark, Kinderbuch ist alles dabei.

Die Türchen sind überwiegend für Hundebesitzer, aber auch andere Tierbesitzer sowie auch Geschenke für die ganze Familie oder Kinder sind dabei.

Die Solinger-Pfoten betreit die Inhaberin Nicole Müller seit dem 18.04.2012 in Solingen und das Unternehmen hat sich mit den Angebot von einem Gassi-Service sowie Mantrailing bereits über die Grenzen von Solingen herumgesprochen.  Ihr Engagement begeistert nicht nur die Hundebesitzer. Sie ist immer mit voller Tatkraft dabei und hat in Zeiten von Corona überlegt, wie man trotz allen Gegebenheiten den Menschen und auch den Tieren eine Freude machen kann.

Die Teilnahme an dem Kalender ist nicht schwer. Jeden Tag gibt es online ein Türchen mit einer kleinen Frage, die beantwortet wird oder einem Bild, welches die Teilnehmer hinzufügen können. Die Antworten und Lösungen werden dann an die auf der Facebook Seite angegebene Adresse gesendet.  Die Gewinner werden ausgelost. Es ist also tierisch leicht!

 

 

Nicole Müller: 0170-6483219

Service: Gassi-Service & Mantrailing in Solingen, Hilden und Haan

Internet: www.solinger-pfoten.de

Facebook: Solinger-Pfoten

https://www.facebook.com/SolingerPfoten

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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