solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
17. November 2020

Kultur in Hilden

Veranstaltungen des Kulturamtes der Stadt Hilden im Januar 2021
Bis 16. Januar 2021
Ausstellung
Ana Lópes-Montes „Das Leben in der Linie“
Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, 40721 Hilden
Die mexikanische Künstlerin stellt in Hilden aus. Die Ausstellung thematisiert ihre bipolare  Erkrankung, die einst zur Zerstörung ihrer gesamten Kunst führte. Es entstanden neue Werke, die  erstmalig präsentiert werden. Ana Lopez-Montes arbeitet mit unterschiedlichen Techniken, es sind  gespachtelte Bilder in Öl auf Leinwand, Collagen aus zerrissenem Stoff, auf Leinwand und Reispapier  sowie Monotypien. Dabei handelt es sich immer um Stücke, Fragmente, die sie rekonstruiert.
Bis 31. Januar 2021
Ausstellung
Thomas Baumgärtel „Kunst heilt“
Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a, 40721 Hilden
Die Ausstellung „Kunst heilt“ war lange vor der Corona-Pandemie geplant, und nun erscheint die  These, dass Kunst heilen kann, interessanter denn je. Es ist die zweite Einzelausstellung des Künstlers  Thomas Baumgärtel im Wilhelm-Fabry-Museum. Baumgärtel, der als Bananensprayer international  bekannt geworden ist, wollte eigentlich Mediziner werden.
Bis 14. Februar 2021
Ausstellung
Roman Kochanski „Coco und die Farbe Blau“
Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64, 40723 Hilden
Obwohl seine Bilder immer in der Gegenständlichkeit enden, sieht sich der Künstler eher als  abstrakter Maler. Alle Figuren bauen sich aus abstrakten Flächen auf und werden dann  gegebenenfalls noch ausgeschärft. Abstrakte Momente bleiben aber überall stehen.  
1. Januar 2021, 16 Uhr
Neujahrskonzert
Sinfonietta VivazzA
Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1, 40721 Hilden
Die Sinfonietta VivazzA sind leidenschaftliche, international auftretende Kammermusiker mit  vielseitigen Konzerterfahrungen.
9. Januar 2021, 15:30 Uhr
59. Hildener Kunstcafé
Mit Roman Kochanski und Dr. Sandra Abend
Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64, 40723 Hilden
Es ist die große Freude am Spielerischen, der Umgang mit Bildzitaten und die Anspielungen auf die  Kunstgeschichte, die den besonderen Reiz der Malereien des Essener Künstler Roman Kochanskis  ausmachen. Wie entstehen diese Anregungen und Ideen und wie kreiert er daraus neue Bildideen?
Wie immer ist das Publikum herzlich eingeladen mit zu diskutieren und Fragen an den Künstler  zustellen.
14. Januar 2021
Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK
Start der Zehner-Kurse
„Raum für Kunst“ und „Male dein Portrait“
Altes Helmholtz (Nebengebäude), Gerresheimer Str. 20a, 40721 Hilden
Über zehn Wochen lang können Kinder und Jugendliche im Rahmen der Kinder- und  Jugendkunstschule KuKuK mit Sylke Jacobs zu verschiedenen Themen kreativ werden.  
18. Januar 2021
Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK
Start des Zehner-Kurses
„Spielerische Kreativität hat jeder“  
Altes Helmholtz (Nebengebäude), Gerresheimer Str. 20a, 40721 Hilden
Henriette Astor weckt die Kreativität der ganz kleinen Künstler. Kinder zwischen vier und acht Jahren  können an diesem Zehnwochen-Kurs der Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK teilnehmen.
28. Januar bis 20. März 2021
Ausstellung
Dominik Hebestreit und Felix Gephart „Murals zu Münchhausen“
Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, 40721 Hilden
Die Künstler Felix Gephart und Dominik Hebestreit begannen ihre gemeinsame Serie von  Wandbildern zu den Geschichten des Lügenbarons Münchhausen 2008. Inzwischen entstanden in  Luxemburg, Bayern, Berlin, im Ruhrgebiet und der Bergischen Metropole Wuppertal über 15 der  sogenannten Murals. Sie zeigen jeweils eine Episode aus der literarischen Vorlage. Ganzheitlich  erlebbar wird das Konzept erst dann, wenn Text und Bild schlussendlich im gedruckten Buch wieder  zueinander finden.


Infos und Anmeldungen  
Kulturamt Hilden
Am Rathaus 1
40721 Hilden
[email protected]
Telefon 02103-72237
Vorverkauf
DERPART Reisebüro Dahmen
Mittelstraße 73
40721 Hilden
Telefon 02103-24470
Online über www.neanderticket.de  
Weitere Vorverkaufsstellen in der Region: www.neanderticket.de/vorverkaufsstellen

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen