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28. September 2020

In Wald ist immer etwas los











 


In Wald ist immer etwas los
 

Solingen/red-Der Walder Bürgerverein informiert:"Möglicherweise haben Sie in der letzen Woche einen aktuellen Newsletter vom Bürgerverein vermisst, denn wir hatten ja am 26.09. eine Veranstaltung im Walder Kotten. Nun, diese Veranstaltung mit Robert Schreiber war bereits seit Tagen restlos ausverkauft, von daher bedurfte es keines Hinweises mehr.

Die nächste Veranstaltung im Walder Kotten ist am 11.10.2020, 17 Uhr, mit Dr. Mojo.

„Der kleine Urlaub vom Alltag“, Oldies, Blues & Folksongs – solo & unplugged mit Dr. Mojo

Dr. Mojo bietet als "One-Man-Band" mit bekannten und beliebten Oldies, erdigem Blues, Balladen und Folksongs ein abwechslungsreiches Programm mit unterhaltsamer Moderation. Zwischen den einzelnen Songs gibt es kurze Erklärungen zu den Texten, unterhaltsame Anekdoten und interessante Geschichten über die Songs und deren Interpreten.

Mit Gesang, Gitarre, Bluesharp im Rack, Hi-Hat  und Stompin’ Bass - oft gleichzeitig gespielt - zählt Dr. Mojo  zu den besten Musikern dieser Art. Mit seiner ebenso kraft- wie gefühlvollen Stimme, der variantenreich gespielten Bluesharp, dazu Gitarre und  Foot-Percussion erzeugt er eine Klangfülle, wie sie von einem einzelnen Musiker nur ganz selten erreicht wird.

 

Auch diese Veranstaltung wird vermutlich recht schnell ausverkauft sein. Karten zum Preis von 10 EUR erhalten Sie über solingen-live.

Sonntag, 11.10.2020, 17 Uhr, Walder Kotten, Dr. Mojo "Der kleine Urlaub vom Alltag", Oldies, Blues & Folksongs – solo & unplugged mit Dr. Mojo

Auch noch im Oktober ist wieder die Umstellung auf die Winterzeit. Traditionell veranstalten wir immer am Vorabend einen Rundgang mit unserem Nachtwächter durch das Wauler Dorp. Bei Einhaltung der notwendigen Abstände würde dabei ein racht langer Zug entstehen und den Vortrag von Hans Mewes würde kaum jemand richtig mitkriegen. Deshalb werden wir den Vortrag in den Walder Kotten verlegen und die "besuchten" Stationen filmisch präsentieren.

Samstag, 24.10.2020, 19 Uhr, Walder Kotten, Walder historische Stätten mit unserem Nachtwächter

Anmeldung über solingen-live, Teilnahme kostenlos

 

Wir haben in dieser schwierigen Zeit lediglich ein kleines Kartenkontingent zur Verfügung, damit wir alle Regeln der Corona-Schuitzverordnung auch genau einhalten können.

 

Im November geht es dann mit dem einen oder anderen Highlight weiter, die aber noch nicht verraten werden.

 

Ein Wort zum Walder Weihnachtsmarkt: Die beengten Verhältnisse in der Walder Fussgängerzone lassen einen Weihnachtsmarkt mit Einhaltung aller Corona-Regeln schlichtweg nicht zu. Wir haben uns deshalb mit Bernd Reinzhagen - die ev. Kirchengemeinde richtet ja immer zeitgleich auf dem Platz an der Kirche den Wichtelmarkt aus -  dahingehend abgesprochen, dass wir beides in diesem Jahr ausfallen lassen. Das ist natürlich für unsere regelmäßigen Teilnehmer ein herber Schlag, aber wir sehen keine Möglichkeit.

Allerdings werden wir wie gewohnt am 28.11.2020 mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr aus Wald den Weihnachtsbaum aufstellen. Der Schmuck kommt diesmal von der Neue Arbeit Ittertal, die sich hierzu etwas einfallen lassen wollen."

 

 

Symbolbild Wald

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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