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08. September 2020

1. Museumskonzert mit Alexey Sychev











 

 

Solingen/Am Sonntag, den 20. September 2020, eröffnet der in Russland geborene und in Münster lebende Pianist Alexey Sychev die neue Saison der Museumskonzerte in der Reihe „Junge Pianisten Elite“.

Corona-bedingt können die Museumskonzerte allerdings nicht wie gewohnt im Meistermannsaal des Museums durchgeführt werden, sondern finden dank der kollegialen Unterstützung des Kulturmanagements im großen Konzertsaal des Theater und Konzerthauses Solingen statt.

 

Alexey Sychev schloss seine Ausbildung am berühmten Moskauer Tschaikowski-Konservatorium mit Auszeichnung ab. Weitere Studien absolvierte er in Salzburg, Wien und Münster.

Inzwischen hat er nicht nur dreißig Preise auf vier Kontinenten gewonnen, er wurde auch als einziger Pianist bei drei hochrangigen internationalen Liszt-Wettbewerben mit drei ersten Preisen ausgezeichnet und gilt seitdem als einer der führenden Liszt-Interpreten seiner Generation.

 

Seine große Affinität zu Liszt bewies er nicht nur anlässlich seines Konzertes mit den Bergischen Symphonikern in der vergangenen Saison mit der Liszt-Paraphrase „Dies Irae“, Liszt steht auch jetzt auf seinem Programm, zusammen mit Werken von Debussy, Granados und Ravel.

 

 

Eintrittskarte € 19,-- erhältlich nur an der Theaterkasse (T 0212-204820),

Vorbestellung erforderlich

Online über theaterkasse @solingen.de

 

Termin: 20. September 2020, 19.00 Uhr

Ort: Theater und Konzerthaus Solingen, großer Konzertsaal

Es gelten die Corona-bedingten Auflagen des Theater und Konzerthauses Solingen.

 

 

Foto Veranstalter (c)


 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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