solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
16. August 2020

Es wird wärmer werden in Solingen

 

Solingen/pen-Der globale Klimawandel wird auch an NRW und somit auch Solingen nicht vorbeigehen. So gibt es elf Tage mehr mit Temperaturen über 25 Grad als wie vor hundert Jahren. So hat der Klimawandel schon deutliche Spuren bei Pflanzen, Tieren und Menschen in NRW hinterlassen. Das besagt eine Studie des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ermittelt. Der Winter wird kürzer, es wird immer heißer. Und das wird keine Ausnahme bleiben. Die mittlere Jahrestemperatur steigt immer weiter so das Landesamt.

 

 

 

Die Zahl der Sommertage mit Werten von über 25 Grad nahm einer weiteren Studie um elf Tage zu. Von über 30 Grad um vier Tage. Diese Anzeichen sind die Vorboten eines Klimawandels. Extreme Ereignisse wie Hitze oder Starkregen werden zunehmen und unseren Alltag prägen. Bei Hitzewellen gibt es Unterschiede bei Stadt/Land von bis zu 10 Grad. Diese Unterschiede zeigen sich vor allem bei einer dichten Bebauung in den Städten. Betroffen von diesen Extremen sind ältere Menschen. Die Waldbrandgefahr wird weiter steigen, erste Großbrände in der Fläche gab es in NRW bereits in den letzten drei Jahren. Andererseits steigt das Risiko von plötzlichen Frostschäden durch Kälteeinbrüchen. Größere Schneefälle soll es jedoch in den kommenden Jahren immer seltener geben.

 

 

 

Auch in der Tierwelt in Nordrhein Westfalen gibt es sichtbare Veränderungen. Zum Beispiel in der Vogelwelt. Laut Landesamt zeigt sich folgende Lage: Vögel die kühlere Umfelder bevorzugen gebe es etwas weniger. Dagegen nimmt der Bestand von Vogelarten zu, die wärmere Gegenden bevorzugen. So zum Beispiel der Grünspecht.

 

 

 

Anzeichen für längere Hitzeperioden gibt es direkt vor unserer Haustüre. Größere Bäume werden immer trockener und gleich mehrere Äste brechen ab. Das sehen wir deutlich an zwei aktuellen Fällen. Das Bild am Weg in Hilden (Foto Marion Schwenk) und das Bild auf der Wiese (Foto Kerstin Ehmke-Putsch)

 

 

 

von Peter Nied

 

Quelle Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

 

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen