solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
14. Mai 2020

MHKW öffnet für private Anlieferungen



Grünschnittcontainer sind wieder unterwegs

Solingen/Seit Mai hat das Müllheizkraftwerk ((MHKW) samstags wieder für private Anlieferungen geöffnet. Nun geht es weiter auf dem Weg zu einer vorsichtigen und praktikablen Öffnung - jedoch mit coronabedingten Anpassungen. Ab Samstag, 16. Mai, können Privatpersonen ihren Müll wieder an allen Werktagen entsorgen.

Öffnungszeiten

    Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
    Samstag von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr

In den vergangenen Wochen war das Entsorgungs-Angebot der städtischen Abfallwirtschaft schrittweise wieder ausgebaut worden, nachdem sowohl das EntsorgungsZentrum Bärenloch als auch das MHKW als Einrichtung der kritischen Infrastruktur zu Beginn der Corona-Pandemie zunächst geschlossen werden mussten. Seither werden Pandemiepläne und Personaldisponierung regelmäßig überarbeitet und an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Zudem fließen Erfahrungen, die bei der stufenweisen Öffnung gewonnen wurden, in die weiteren Planungen ein. So war zuletzt die erste Samstag-Öffnung des MHKW ohne Probleme abgelaufen, sodass nun der nächste Schritt folgen kann.

Für die Organisation am MHKW bedeutet das: Bereits am vergangenen Samstag wurden mit Containern auf dem Vorplatz zusätzliche Abladestellen geschaffen, die unter Wahrung der Abstandsregeln genutzt werden konnten. Sie werden jetzt noch einmal ergänzt, brennbare Abfälle können dort entsorgt werden. Auf diese Weise kann zügig abgeladen werden, Staus werden vermieden.

Damit alles reibungslos läuft, bitten die Technischen Betriebe:

    Halten Sie für Kleinanlieferungen/Kofferraumladungen passendes Bargeld (5 Euro) bereit.
    Größere Beträge für eingewogene Anlieferung sollten mit EC-Karte bezahlt werden.
    Abfallsammelfahrzeuge der Technischen Betriebe und kommunale Vertragskunden haben Vorrang bei der Abfertigung und werden nach Möglichkeit zur Waage vorgezogen.
    Beachten Sie, dass Kinder unter 14 Jahren  während der Entladung im Fahrzeug bleiben müssen.

Tipp: Gerade an Samstagen und Brückentagen ist der Ansturm zur Öffnung um 7.30 Uhr oft am größten. Ab 9 Uhr wird es deutlich ruhiger, Wartezeiten werden kürzer.

EntsorgungsZentrum Bärenloch
Auch weiterhin kann Restmüll auch am EntsorgungsZentrum Bärenloch angeliefert werden ((5 Euro/ PKW-Ladung). Kostenfrei ist die Entsorgung von Verpackungsmaterialien, Altpapier, Metall- und Elektroschrott sowie Grünschnitt bis 50 Kilogramm.

Öffnungszeiten

    Montag - Freitag: 7:30 - 15:45 Uhr
    Samstag: 07:30 - 12:15 Uhr

Grünschnittsammlung
Auch die Grünschnittsammlung findet zum Alltag zurück. Es gelten wieder die regulären Termine und Orte für die Grünschnittcontainer (Grünschnitt bis 50 Kilogramm), wie sie im Abfallkalender genannt sind. Das Befüllen  ist nur über die angelegten Treppen möglich. Am Samstag, 16. Mai, werden diese Standorte angefahren:

    8.15 - 9.30 Uhr: Burg, Parkplatz Hasencleverstraße
    10.45-12.00 Uhr: Aufderhöhe, Schorberger Straße (TÜV)
    13.15 -14.30 Uhr: Merscheid Eifelstraße/ Weißenburgstraße
    15.30- 16.45 Uhr: Gräfrath, Gewerbegebiet Piepersberg (Zufahrt Wuppertaler Straße)

Elektrokleingeräte werden zurzeit nicht angenommen. Sie können nur an den E-Schrottannahmestellen abgegeben werden, beispielsweise am MHKW oder am Entsorgungszentrum Bärenloch.

Größere Mengen an Grünschnitt oder größerer Baumschnitt werden kostenpflichtig am EntsorgungsZentrum Bärenloch angenommen.

Vorsichtsmaßnahmen beachten
An allen Entsorgungseinrichtungen gilt:

    Mund und Nase bedecken: Mund-Nasen müssen bedeckt sein.
    Abstand halten: Wer Abfall ausladen möchte, muss zwei Meter Abstand zu anderen Personen halten. Wenn es zu Warteschlangen kommt, bleiben Sie bitte im Auto!
    Hinweise beachten: Hinweise der Mitarbeitenden müssen befolgt werden.

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen