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08. Mai 2020

Sparkasse sucht Motive für den Jahreskalender 2021





 

Solingen, der 8. Mai 2020 „Die Corona-Krise ist aktuell in allen Lebensbereichen spürbar. Wir alle unterliegen starken Beschränkungen, die unseren  Alltag deutlich prägen. Dennoch haben viele die Möglichkeit, in die Natur zu gehen oder ausgiebige Spaziergänge zu machen. Hierbei könnten Sie sich auf Entdeckungsreise begeben und Fotos von Ihren Ausflügen machen. Und dabei würden Sie gleich doppelt profitieren:  der Corona-Langeweile ade sagen und gleichzeitig Fotos für unseren Wettbewerb schießen.“, so Martin Idelberger, Pressesprecher der Stadt-Sparkasse Solingen. Selbstverständlich sollten dabei die Corona-Sicherheitsregeln eingehalten werden.

Die Sparkasse Solingen ruft alle Fotobegeisterten auf, egal ob Profi oder Gelegenheitsfotograf, Aufnahmen für den Wandkalender 2021 einzureichen. Gesucht werden Motive, die eine überzeugende Verbindung zu unserer Heimatregion und der Klingenstadt schaffen. Dem Ideenreichtum und der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Ausgewählt werden die Fotos von einer Jury, für die - neben einigen Sparkassen-Mitarbeitern - auch Gisela Elbracht-Iglhaut,  Direktorin des Kunstmuseums Solingen, gewonnen werden konnte. Mit jeweils 100 € werden die ausgewählten Fotos prämiert.

Vier Fotos (CD) können spätestens bis zum 30. Juni 2020 bei einer der Geschäftsstellen der Stadt-Sparkasse Solingen unter dem Stichwort „Fotokalender“ eingereicht werden, oder direkt per E-Mail  an folgende Adresse geschickt werden: [email protected]

 

Den Anmeldebogen  mit den  Teilnahmebedingungen  und alle  weiteren Informationen finden Sie unter:  www.sparkasse-solingen.de/fotowettbewerb.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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