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17. April 2020

Wüsthof kommt ins Wohnzimmer


Solingen/WÄHREND DIE WELT WEGEN DES CORONA LOCKDOWNS STILLSTEHT, KÖNNEN SIE DIE ZEIT AKTIV NUTZEN Ein schnelles Ende des Lockdowns in der Corona-Krise und damit eine kurzfristige Rückkehr zur Normalität ist nicht abzusehen. Restaurants haben geschlossen, Singles, Paare und Familien bleiben zuhause und müssen sich selbst mit Essen versorgen. Kunden, Fachberater und Sales Mitarbeiter sind im Home Office oder in Kurzarbeit zuhause. Menschen suchen in diesen Ausnahmezeiten nicht nur in Politik und Medien nach Orientierung und Vertrauen, sondern auch bei Unternehmen und Marken, die sie im Alltag begleiten (Stephan Grünwald, rheingold news 7. April 2020). Um diesem Wunsch adäquat zu begegnen, kann WÜSTHOF nicht, wie einige Brauereien, Desinfektions-mittel herstellen. WÜSTHOF kann aber dafür sorgen, dass frische Lebensmittel zuhause mit dem richtigen Know-how fachgerecht vor- und zubereitet werden, um ein frisches Gericht für eine gesunde Ernährung zu kochen. Bei dieser täglichen Live Academy wird WÜSTHOF von seinen beiden Marken-Partnern, KptnCook aus Berlin (kptncook.com), und der Kochschule Gastraum in Köln (kochschule-gastraum.de), unterstützt.Jeden Wochentag live um 11 Uhr unter wuesthof.com/de-de/cutting-academy-live. Denn speziell in diesen Zeiten wird die digitale Welt noch mehr zu kontinuierlichen Begleitern der Menschen auch in der Küche. Gerade Food Fans, die noch wenig Erfahrung bei der Essenszubereitung mit hochwertigen Kochmessern haben, können jetzt die nötige Schneidekompetenz erlernen. Aber auch Fortgeschrittene können ihr Wissen rund um das Schneiden, Schärfen, Aufbewahren und Pflegen erweitern.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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