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18. März 2020

Stadtwerke informieren

Solingen/Der Ferienbetrieb des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Solingen wird bereits seit Dienstagvormittag gefahren; dies ist das Aussetzen der Schülerwagen - und auch, dass einzelne Verstärkerfahrzeuge auf wenigen Linien im morgendlichen Berufsverkehr nicht mehr rausfahren.

Dieser Ferienbetrieb betrifft zwar knapp 25 Busse, ist für den Fahrgast aber nahezu nicht erkennbar. Somit gibt es im Fahrplan (nahezu) keine Änderung! Dies gilt bis Freitag, danach fahren wir gemäß der Tagesart jeweils nach dem Samstag- und dem Sonntagfahrplan.

Wir beobachten und erheben die Anzahl der Fahrgäste und deren Verteilung auf die einzelnen Wagen; auch halten wir den Krankenstand unseres Personals im Auge. So können wir zu einem gegebenen Zeitpunkt X mit einem geänderten Fahrplan reagieren.


PM

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Kommentare: 3
  • #1

    Paul-Helmut Döllz (Mittwoch, 18 März 2020 13:21)

    Wie sieht es den aus mit dem Nahverkehr aus oder nach Wuppertal CE64

  • #2

    Marion Robinson (Mittwoch, 18 März 2020 17:11)

    Also wie soll ich dann nach der Unterer Holzstr kommen. Ich fahre jeden Tag da hin um mein Onkel zu unterstützen, da er alleine Wohnt.

  • #3

    Luzifer Mortes (Donnerstag, 19 März 2020 08:38)

    Niemand fährt mehr rum außer zu mir versteht das doch endlich und gebt auf

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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