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03. Februar 2020

Himalaya Calling

 

 

Mittwoch 18. März 2020 in der COBRA Solingen

 

Einlass 19h Beginn 20h

 

 

 

Live-Multivisionsshow

 

Erik Peters - Himalaya Calling

 

Auf dem Landweg zu den höchsten Pässen der Welt

 

 

 

Stell dir vor, du packst dein Motorrad und brichst auf in den Himalaya. Zu den höchsten Pässen der Welt. Auf dem Landweg. 28.000 ungewisse Kilometer durch aufregende Länder liegen vor dir, während dein Zuhause im Rückspiegel verschwindet. Ein gewagtes Unterfangen? Vielleicht. Ein verdammt großes Abenteuer? Auf jeden Fall!

 

Erik und Alain haben genau das gewagt. Die beiden sattelfesten Kölner sind geübt darin der Komfortzone mit einer Staubfahne zu entkommen, doch der legendäre Landweg nach Indien hält selbst für die weitgereisten Freunde hinter jeder Wegbiegung neue Überraschungen bereit. Auf dem Weg durch die Türkei, quer durch den Kaukasus und weiter entlang der Seidenstraße durch Zentralasien geben sich Erik und Alain dem Rock´n´Roll ihres Roadtrips hin, nehmen es mit der endlos erscheinenden Weite der kasachischen Steppe auf und lenken ihre Yamahas entlang schwindelerregender Abgründe durch Pakistan bis hinauf auf das schneeumwehte Dach der Welt. Heftige Wetterkapriolen in dünner Luft, löchrige Ölfilter und Schlagloch-gespickte Pisten verlangen den Abenteurern einiges ab, bevor sie sich in das berüchtigte Verkehrschaos des Subkontinents stürzen können. Nach sechs Monaten, 14 bereisten Ländern und unzähligen Abenteuern endet die Reise schließlich am Indischen Ozean unter Palmen.

 

Mit atemberaubenden Fotos und Filmsequenzen berichtet der Motorradreisende Erik Peters live und mit viel Humor gewürzt von der außergewöhnlichen Reise zweier freiheitsliebender Freunde, die sich dem Zauber fremder Kulturen hingeben und selbst den ungemütlichsten Situationen mit einem Lachen begegnen.

 

 

Foto © Erik Peters

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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